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  1. Auf den Spuren des Reallabor 131 – Teil II Mobilität

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    Und weiter geht’s mit unserer Blogreihe zum Reallabor 131: KIT findet Stadt, in dem seit 2015 WissenschaftlerInnen und BürgerInnen gemeinsam in der Oststadt Maßnahmen zu einer nachhaltige(re)n Stadtentwicklung erproben. Im vorigen Beitrag haben wir uns mit den Aktivitäten des Projektes Nachhaltiger Konsum befasst. Und auch Teil 2 unserer Blogreihe widmet sich einem spannenden und viel diskutierten Thema der Nachhaltigkeitsforschung: Diesmal dreht sich alles um Mobilität!

    Teil II: Mobil und menschlich durch die Oststadt

    Unser Lebensstil wird immer mobiler. Dank Smartphone und Internetflat sind wir zu jeder Tageszeit und überall erreichbar. Na klar! Schnell ins Auto oder in den Zug gesprungen und schon sind wir am Ziel. Eine Selbstverständlichkeit, oder? Immer in Bewegung und immer mobil – ob wir wollen oder nicht. Unsere kleinen digitalen Helfer sind dabei bereits fester Bestandteil unserer Alltagsroutine. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – oder wohl eher ein Bequemlichkeitstier?

    Auch auf unseren alltäglichen Wegen durch die Stadt neigen wir weiterhin zur Routine und ärgern uns lieber darüber schon wieder im Stau zu stehen statt über alternative Verkehrsmittel und nachhaltige(re) Reisemöglichkeiten nachzudenken. Warum dieser Widerspruch? Wäre es nicht längst an der Zeit, dass wir uns unser Mobilitätsverhalten bewusst vor Augen führen und die Folgen für unsere Gesundheit und Umwelt vorausschauend – kurzum nachhaltig – darin einbeziehen? Genau hier knüpfen auch die Kernfragen des Projektes „Mobilitätsaspekte“ des R131 an: Wie kann ich mich in meiner Stadt fortbewegen, und meine Umwelt und Mitwelt möglichst wenig belasten? Wie lässt sich unsere Mobilität sozial gerecht und menschlich gestalten?

    Individuell mobil sein
    Unter dem Schlagwort Mobilität lassen sich unzählige Aspekte anführen. Wo also anfangen?

    Das Unterwegssein in der Stadt belastet zu oft Umwelt und Nerven. Wir denken nach über ein Mobilitätskonzept, das auf Fahrräder, smarte Verkehrsleitsysteme und kollektive Verkehrsmittel setzt.

    (Zielsetzung des Themenschwerpunkts Mobile Stadt)

    Der Fokus der Aktivitäten im Projekt „Mobilitätsaspekte“ lag auf dem Bereich Alltagsmobilität – und den folgenden drei darunter verorteten Handlungsschwerpunkten:

    • nachhaltige Organisation von Alltagsreisen
    • Integration von Fahrrädern und insbesondere Lastenrädern in unseren mobilen Alltag
    • Untersuchung zentraler Verkehrsknoten und -plätze (Weniger Verkehr, mehr Aufenthaltsqualität!)

    Unsere alltäglichen Reisen und die Verkehrsmittelwahl sind nicht nur Ergebnis von Gewohnheiten, sondern hängen natürlich auch stark von individuellen Faktoren ab: wie unserer körperlichen Fitness, unserem Alter oder dem Bedarf etwas zu transportieren – wie etwa einen Kinderwagen. Hinzu kommt, dass unsere Wahl des Verkehrsmittels zusätzlich beeinflusst wird durch äußere Bedingungen, wie zum Beispiel die Beschaffenheit und Streckenführung bestehender Radwege oder Straßensperrungen, und die bereitgestellte Information über die Möglichkeiten, das jeweilige Ziel zu erreichen.

    Den mobilen Alltag organisieren: Willkommen im Alltagsreisebüro!

    Wie lassen sich all diese unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnisse verschiedener Nutzergruppen befriedigen und nachhaltig koordinieren?

    Um eine Anlaufstelle für die BürgerInnen der Oststadt zu schaffen und Raum und Gelegenheit zu geben, das eigene Mobilitätsverhalten genauer zu hinterfragen bzw. zu verbessern, hat das R131 in Zusammenarbeit mit ExpertInnen des Instituts für Verkehrswesen (IfV) das sogenannte Alltagsreisebüro im Zukunftsraum eingerichtet . Hier hatten die BürgerInnen seit Anfang 2016 die Möglichkeit eine regelmäßig stattfindende und kostenlose Mobilitätsberatung zu nutzen und sich über lokale Mobilitätsdienste und -apps aufklären zu lassen, um effiziente und nachhaltige(re) Reiselösungen zu finden, die trotzdem den individuellen Ansprüchen entsprechen. Die Einrichtung der Mobilitätsberatung war eine Reaktion auf einen im BürgerForum geäußerten Bürgervorschlag – der aber erst später als gedacht umgesetzt werden konnte. Für die BürgerInnen und uns bedeutete das einen langen Atem. Als es dann endlich soweit war, mussten wir jedoch feststellen, dass das Angebot nicht so gut angenommen wurde, wie erhofft. Daraus wollen wir lernen, um unsere zukünftigen Projekte noch näher an den BürgerInnen und ihren Bedürfnissen zu entwickeln! Du hast Anregungen, Kritik oder sogar eigene Projektideen für uns? Dann besuche uns gern im Zukunftsraum!

    Um die BürgerInnen weiter an das Thema Mobilität und alternative Verkehrsmittel heranzuführen war zudem Anfang 2016 die Mobilitätsausstellung „Von hier nach da“, der BUND Jugend Baden-Württemberg zu Gast im Zukunftsraum. Die Wanderausstellung zeigte der Oststadt inspirierende Ideen und Visionen zu einer neuen Mobilitätskultur. Bei Filmabenden und Vorträgen wurde sich in entspannter Atmosphäre ausgetauscht.

    Es müssen nicht immer 4 Räder sein: Komm schwing dich auf’s Fahrrad!

    Ausschlaggebend für den Fahrradschwerpunkt waren die BürgerInnen und ihre Feststellung, dass der Autoverkehr – stehend und rollend – im Quartier dominiere. Dazu kam unsere Motivation, die Situation für den Radverkehr in der Oststadt zu verbessern und Menschen dazu zu bewegen öfter auf das Fahrrad umzusteigen.

    Gerade für den Transport größerer Gegenstände muss nicht immer gleich ein Auto her. Davon sind wir bereits seit langem überzeugt, weshalb das Thema Lastenrad schon von Beginn an ein Thema bei uns im Projekt war. Wir haben mehrmals versucht eine Förderung aus der Wissenschaft für das Thema Lastenfahrräder zu erhalten, waren damit jedoch nicht erfolgreich. Umso erfreuter sind wir, dass mittlerweile in ganz Karlsruhe Menschen diese Idee teilen und zusammen ein kostenloses Lastenfahrradverleihsystem aufgebaut haben: Lastenkarle! Nur einen Katzensprung vom Zukunftsraum entfernt steht nun seit einigen Wochen ein Lastenfahrrad für jedeN zum Ausleihen zur Verfügung!

    Und auch das R131 geht mobil voran: Mit unserem hauseigenen Lastenrad sind wir auf verschiedenen Veranstaltungen unterwegs und können so schwere oder sperrige Dinge klimafreundlich von A nach B bringen!

    Auf die kritische Beziehung von Autoverkehr und Stadtbild wollen wir auch immer wieder mit unserer Teilnahme am PARK(ing)Day Karlsruhe aufmerksam machen – vor allem auf die enorme Flächeninanspruchnahmei durch parkende Autos in der Stadt und die Frage: Was wäre, wenn wir diese Flächen anderweitig nutzen könnten?

    Passend zu unserem Fahrrad-Schwerpunkt wurde dieses Jahr eine studentische Abschlussarbeit zum Thema alltägliche Fahrradnutzung – vor allem Fahrradparken – in der Oststadt angefertigt. Mittels Fragebogen – online und face-to-face – wurden über 100 Oststädter zu ihrer Fahrradnutzung befragt. Darin wurde unter anderem untersucht:

    • wie häufig die Bewohner ihr Fahrrad nutzen und was sie eventuell vom Fahrradfahren abhält (insbesondere die Autofahrer)
    • was für Maßnahmen es bräuchte, damit sie in Zukunft öfter auf das Fahrrad umsteigen
    • wo und wie die Oststädter ihr Rad abstellen und welche Probleme sich aus dieser Abstellweise ergeben.

    Wer hierzu nun weiterlesen möchte, kein Problem! Hier und am Ende des Blogbeitrags findest du die Arbeit als PDF.

    In Verbindung mit der Abschlussarbeit und um weiter für das Thema Fahrradfahren und -parken in der Stadt zu sensibilisieren, wurde Anfang 2017 ein öffentlicher Vortrag in der Oststadt im Rahmen des Quartier Zukunft Stammtisch gehalten und über die Ergebnisse der Befragung und die daraus abgeleiteten Handlungsvorschläge diskutiert.

    Mobilität als Modell

    Wie wirken sich eine Sperrung der Straße XY oder eine Shared Space Nutzung auf das Quartier aus? Um solche Fragen beantworten zu können hat das R131 Team ein existierendes Verkehrsmodell der Oststadt genutzt, um Wechselwirkungen der Verkehrsströme sichtbar und nachvollziehbar zu machen und Szenarien abzuleiten.

    Besondere Aufmerksamkeit wurde dem zentralen Verkehrsknoten am Gottesauer Platz geschenkt, für den Umgestaltungsmaßnahmen entwickelt wurden, um die Aufenthaltsqualität dort zu verbessern und damit den Bürgerwünschen in Sachen Flächengestaltung und Parkplatzsituation gerecht zu werden. In einer weiteren Masterarbeit wurden konkrete Aufwertungsszenarien für den Gottesauer Platz ausgearbeitet. Neugierig? Auch diese Arbeit findest du hier und natürlich unten verlinkt!

    Durch die Verkehrssimulationen konnte zwar ein aktuelles Bild der Verkehrsbelastung geschaffen werden, allerdings wurde eine Herausforderung für die ForscherInnen immer deutlicher: die vielen Baustellen! Momentan sind sie in Karlsruhe schwer zu übersehen… Durch den Bau der neuen U-Bahnlinie und damit zusammenhängenden Streckensperrungen und Umleitungen in der Umgebung, ist es aktuell quasi unmöglich den tatsächlichen Verkehr im Gebiet nach Fertigstellung der Kombilösung zu ermitteln. Damit fehlen verlässliche Daten, was das Abschätzen von Wechselwirkungen folglich erschwert und die Durchsetzung konkreter Maßnahmen verhindert.

     Was kommt nun?

    Wie arbeiten wir mit den bisherigen Ergebnissen weiter? Auf der öffentliche Diskussion und Präsentation am 27.06.2016 im Zukunftsraum, haben wir unsere Ergebnisse vorgestellt und viele Anregungen zur Weiterarbeit mitgenommen. Für 2018 wird das Thema Mobilität auf jeden Fall weiter auf der Agenda bleiben! Abhängig von ausstehenden Förderanträgen wird es sogar stärker in den Blick rücken und gemeinsam mit den Themen Ernährung, Konsum und Klimaschutz angegangen werden.

    Und natürlich seid immer Ihr und Eure Ideen gefragt! Lust auf neue nachhaltigere Gewohnheiten? Wir freuen uns wenn Ihr aktiv werdet und Eure Projektideen umsetzten wollt. Meldet Euch doch einfach bei uns (Ansprechparterin ist Sarah Meyer-Soylu: sarah.meyer@kit.edu) oder schaut zu unseren Öffnungszeiten im Zukunftsraum vorbei.

     

    Neugierig geworden? Hier könnt Ihr weiterlesen:

     

  2. Heute parken nicht nur Autos! PARK(ing) Day 2017

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    Hast Du Dich schon mal gefragt, wie deine Straße autofrei aussehen würde? Vergangenen Freitag haben einige Karlsruher und Karlsruherinnen das gemeinsam ausprobiert. Am 15. September fand nämlich, wie jeden dritten Freitag im September, auch in Karlsruhe wieder der PARK(ing) Day statt. Unter dem Motto „Die Stadt ist für die Menschen, nicht für die Autos“ erobern Menschen auf der ganzen Welt Parkplätze zurück.

    Am jährlichen PARK(ing) Day werden Parkplatzflächen belegt und der so entstandene Raum wird kreativ in der Gemeinschaft genutzt. Auch unser Praktikant Janos Siegle war in Karlsruhe dabei und hat die Antwort auf die Frage „Wie sieht meine Stadt autofrei aus?“ für einen Tag miterlebt.

    Ein Beitrag von Janos Siegle

    Es ist Freitagmorgen. Viele Leute sind unterwegs, wahrscheinlich zur Arbeit oder zum Einkaufen. Auch ich bin unterwegs in die Karlsruher Innenstadt, aber aus einem ganz anderen Grund. Ich quetsche mich durch zwischen den parkenden Autos am Straßenrand und denen, die sich von der nächsten Kreuzung zurückstauen und den halben Fahrradweg blockieren. Fast geschafft. Heute will ich mit anderen Karlsruherinnen und Karlsruhern im Rahmen des PARK(ing) Day darauf aufmerksam machen, wie viel Fläche wir in der Stadt den Autos zum Rumstehen überlassen. Allein in der Karlsruher Innenstadt sind das über 10.000 Quadratmeter und da sind die Parkhäuser nicht mitgerechnet. Das entspricht einer Fläche die fast so groß ist wie der Friedrichsplatz. Der PARK(ing) Day ist ein friedlicher Aufruf für eine Veränderung unserer Mobilitätskultur. Das tolle daran ist: jedeR kann mitmachen und das ganz einfach – Parkschein lösen und es sich gemütlich machen.

    Auf geht’s durch die Innenstadt

    In der Lammstraße, neben dem Naturkundemuseum, treffe ich Mitglieder der Organisation Greenpeace an. Sie sind dabei, eine Reihe von Parkplätzen zu möblieren; ich helfe mit. Liegestühle, Gartentische und Campingsessel – alles haben sie dabei, sogar Topfpflanzen und Blumenvasen finden sich im Parkplatzwohnzimmer in der Lammstraße. Auf einem großen, weißen Banner ist das PARK(ing) Day Logo vorgezeichnet, Farben stehen bereit und laden zum  Mitmalen ein. Außerdem gibt es verschiedene Infos zum Thema „Autofreie Stadt“.

    Es geht für mich weiter. Im Passagehof sind nun, nach einigen Schwierigkeiten, die reservierten Parkplätze autofrei. VCD und BUZO haben es sich hier gemütlich  gemacht. Auf einem grünen Teppich laden Gartentisch und Stühle zum Verweilen ein. Als ich nach einer frühen Mittagspause an den Gartentisch zurückkehre, gibt es Nusszopf und Zwetschgen und eine Diskussion über Zwetschgensorten kommt auf. Ein Essenslieferant, der Mittagspause macht und auf sein eigenes Essen wartet, setzt sich mit in die Gruppe. Er hatte schon im Voraus vom PARK(ing) Day gehört und ist ganz begeistert, wie wir den Parkraum gemeinschaftlich nutzen.

    „Ich kann keine Autos mehr sehen!“

    An der Ecke Karlstraße Waldstraße finde ich einen Infostand vom ADFC und autofrei leben!. Doch nur wenige Menschen bleiben stehen oder schauen sich den Stand genauer an. Dafür ist das Verkehrsaufkommen und die Geschwindigkeit an dieser Kreuzung zu hoch – leider. Ein Mann ruft im Vorbeigehen: „Ich kann keine Autos mehr sehen!“, dann bleibt er doch noch kurz stehen und erzählt von seinen vielen Jahren als LKW-Fahrer. Gerade als ich weiter gehen will, parkt eine Frau halb auf der Kreuzung. Ich spreche sie darauf an, dass sie den Rad- und den Fußverkehr behindert. Sie geht schnell weiter mit den Worten, sie muss das jetzt schnell bei der Galerie abgeben. Ich bleibe noch ein wenig länger da, da es mich interessiert, wie lange sie denn wirklich braucht. Keine fünf Minuten später parkt ein großer Lieferwagen eines Caterers direkt hinter der Frau. Den Radfahrern und Fußgängern bleibt nur noch ein schmaler Spalt zwischen den Autos, der Rest der Kreuzung ist blockiert. Etwa 15 Minuten später kommt die Frau zurück und ich gehe zur nächsten Station.

    In der Südlichen Waldstraße treffe ich auf vier Studentinnen, die in der Grünen Jugend aktiv sind. Sie laden mich direkt ein, mich zu ihnen aufs Sofa zu setzten. Mit Schirmen trotzen sie dem – noch – leichten Regen. Den Standort für ihr Sofa, den Klapptisch und die Papphocker haben sie gut gewählt. Denn die Grünen haben im Gemeinderat zum Thema „Autofreie Südlichen Waldstraße“ bereits einen Antrag gestellt. Dieser wurde allerdings abgelehnt. Nach dem ich vom Sofa aus den Verkehr eine Weile beobachtet habe, kann ich nur sagen, zu unrecht. Die Straße hätte ohne Autos so viel mehr zu bieten.

    Ich mache mich wieder auf den Weg zur letzten Station und komme in einen Starkregen. Da bin ich dann echt froh, dass sich die Anstoß die Parkplätze direkt vor ihrem Projektraum „ßpace“ in der Fritz-Erler-Straße hat reservieren lassen. Dort kann ich mich unterstellen und bekomme etwas zu trinken. Als der Regen nachlässt, rollen sie ihre Teppiche wieder aus und machen es sich erneut im Freien gemütlich. Um halb fünf beginnt die Band STILL IN THE WOODS im „ßpace“ ein Konzert – schön.

    Am Ende wieder zurück zum Alltag? – Oder doch etwas Neues wagen?

    Dann ist es für mich auch schon wieder an der Zeit, Heim zu fahren. Ich hatte einen tollen Tag mit vielen spannenden Gesprächen, trotz Regen. Ich hoffe wir haben vielen Menschen zeigen können, dass im aktuellen Stadtverkehr ein Umdenken Einzug halten sollte und sich noch vieles ändern muss. Partielle Fahrverbote und die Einführung einer Citymaut  für Autos halte ich für einen guten Anfang. Auch wer sein Auto teilt oder Carsharing nutzt trägt dazu bei, dass wieder mehr Fläche von den Menschen genutzt werden kann. JedeR kann zu einer neuen Mobilitätskultur beitragen und ein Zeichen setzen und das nicht nur am PARK(ing) Day. Dennoch motivieren solche Aktionen Menschen dazu, sich Zeit nehmen, den Alltagstrott zu unterbrechen und gemeinsam den Autolawinen zu trotzen. So können wir uns auf die Zukunft in den Städten freuen.

    Auf den PARK(ing) Day 2018 bin ich bereits gespannt und ich freue mich dort wieder viele motivierte Menschen zu treffen.

     

    Du interessierst Dich für das Thema Autofrei und willst mehr dazu wissen?

    Hier findest Du weiteren Lesestoff:

    Verkehrsentwicklungsplan Karlsruhe

    Tipps für eine ökologische Mobilität

    Autofreie Städte – Leise, Sauber, Sicher

    Mobilität in Metropolen – Neue Wege durch die Stadt

    Inteligente Mobilität – „Der autofreien Stadt gehort die Zukunft“

     

     

  3. „Von hier nach da“. Neue Ausstellung im Zukunftsraum

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    Ab dem 12. Februar gibt’s im Zukunftsraum eine neue Ausstellung zu sehen. „Von hier nach da – Ideen und Visionen für eine neue Mobilitätskultur“ wird von der der BUNDjugend Karlsruhe veranstaltet und wirft spannende Blitzlichter auf den Themenkomplex nachhaltige Mobilität. Ausgehend vom Einzelnen werden gesellschaftliche, soziale und globale Zusammenhänge in den Blick und die aktuelle Situation in Karlsruhe unter die Lupe genommen.

    Bilder Von hier nach da (1)

    Eröffnung

    Am Freitag, den 12.02.2016 um 19.00 Uhr geht’s los. Zur Ausstellungseröffnung werden unter anderem Aljosha Löffler von der Grünen Jugend, der Ausstellungsmacher Andreas Wenzel und Teammitglieder des Quartier Zukunft vor Ort sein. Wir freuen uns auf viele interessierte BesucherInnen, tolle Gespräche und leckeres Essen.

    Filmmatinee

    Am Sonntag, den 14.02.2016 um 11.00 Uhr wird in wohliger Zukunftsraum-Atmosphäre ein Film zum Thema nachhaltige Mobilität gezeigt. Alle, die mitschauen wollen, sind herzlich eingeladen!

    Treffen der BUNDjugend

    Am Donnerstag, den 25.02.2016 um 17.00 Uhr findet das offene Treffen der BUNDjugend Karlsruhe statt; die Veranstaltung ist zugleich „Finissage“ der Ausstellung. Die letzte Gelegenheit für diejenigen, die Von hier nach da” bis dahin noch nicht gesehen haben! Wir freuen uns auf alle, die Lust haben, uns im Zukunftsraum zu besuchen.

    Von hier nach da in Richtung Zukunft: Mobilitätsberatung im Zukunftsraum

    Wem die Ausstellung Inspiration war für die eigene Alltagsmobilität, der kann sich direkt vor Ort im Zukunftsraum von den ExpertInnen des Instituts für Verkehrswesen (IfV) beraten lassen. Wie funktioniert das: Mit dem Smartphone die eigene Mobilität organisieren? Wie geht das mit den „Apps“? Wie finde ich einen Fahrplan und kaufe ein elektronisches Ticket? Wie nutze ich Car- oder Bikesharing und setze dabei geschickt mein Smartphone ein? Die Fachleute erklären gerne, wie Apps installiert und angewendet werden. Und helfen dabei, die eigene Mobilität einfacher, kostengünstiger und individueller zu gestalten. So werden Nerven und Ressourcen geschont!

    Die Mobilitätsberatung findet immer dienstags von 14 bis 18 Uhr statt und ist kostenfrei. Die ExpertInnen des IfV freuen sich darüber, wenn die beratenen BürgerInnen später eine kleine Rückmeldung darüber geben, wie sich ihre Mobilität durch das Angebot verändert hat.

     

    Öffnungszeiten der Ausstellung

    dienstags von 14-18 Uhr (auch Mobilitätsberatung)

    donnerstags von 9-18 Uhr

    sonntags von 11-17 Uhr

    Wo?

    Zukunftsraum für Nachhaltigkeit und Wissenschaft, Rintheimer Straße 46, 76131 Karlsruhe

    Mehr Infos?

    www.vonhier-nachda.org

    Das Projekt „Von hier nach da“ wird gefördert aus Mitteln der Glücksspirale, des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft sowie von der momo Stiftung des BUND und der Deutschen Umwelthilfe.

  4. Unterwegs in Richtung Zukunft? Unsere Mobilitätsberatung hat ein paar gute Ideen parat

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    Klar: Um ein Auto zu nutzen, muss man keines besitzen. Aber ist das nicht furchtbar umständlich mit den alternativen Mobilitätsangeboten? Wo stehen denn die Leihfahrräder? Wie finde ich mit dem Computer oder dem Smartphone Fahrpläne und was sind überhaupt elektronische Tickets? Tja, wenn das alles nicht so kompliziert wäre! Muss es nicht sein. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Verkehrswesen (IfV) gibt’s im Zukunftsraum ab Januar 2016 unsere kostenlose Mobilitätsberatung für alle.

    Manchmal braucht man einfach nur jemanden, der Zeit hat und sich auskennt. Das gilt auch beim Thema Mobilität! Dann wird schnell klar: Durch die geschickte Nutzung von Computer und Smartphone kann man das eigene Unterwegssein tatsächlich einfacher, kostengünstiger und individueller planen als bisher. Mit dem eigenen Fahrrad zum Zug  – und ab dem Zielbahnhof weiter per Bikesharing? Wie lange brauche ich zur Arbeit mit dem Auto,  dem Fahrrad oder Park & Ride? Wie kann ich meine urbane Mobilität per App organisieren? Im Zukunftsraum in der Oststadt sammeln wir Ideen.

    Verantwortung übernehmen

    Mobilitätsgestaltung ist heute immer auch untrennbar verbunden mit Fragen, die sich im Zusammenhang mit Klimawandel und Klimagerechtigkeit an jeden Einzelnen von uns stellen. Denn: Auch in der alltäglichen Mobilität steckt ein großes CO2-Einsparpotenzial. Alte und neue alternative Mobilitätsangebote wie öffentliche Verkehrsmittel, Car-, Bike- und E-Bikesharing können eine Möglichkeit sein, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und Zukunft aktiv mitzugestalten. Die Mobilitätsberatung im Zukunftsraum ist vielleicht das Sprungbrett dazu.

    Neue Möglichkeitsräume kennenlernen

    Jeder Lebensentwurf ist anders. Darum muss auch das jeweilige Mobilitätskonzept für den Einzelnen gemacht sein. Vieles ist möglich! Wir helfen gerne dabei, völlig neue Herausforderungen, die sich etwa bei der Organisation von Mobilität mit dem Computer oder dem Smartphone ergeben, zu meistern und dabei neue Möglichkeitsräume kennenzulernen.

    Wo und wann gibt’s die Infos?

    Im Zukunftsraum für Nachhaltigkeit und Wissenschaft, Rintheimer Straße 46, 76131 Karlsruhe,

    Dienstag 14.00 bis 18.00 Uhr.

    Wer möchte, kann auch direkt von Zuhause aus einen persönlichen Termin zur Mobilitätsberatung vereinbaren.

    Mail: mobilitaetsberatung@ifv.kit.edu

    Telefon: 0721 608 28953

    Die Mobilitätsberatung im Zukunftsraum erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Verkehrswesen (IfV). Mit ihrem interdisziplinär angelegten Konzept wollen die MobilitätsexpertInnen des KIT dazu beitragen, den Verkehr effizient und nachhaltig zu organisieren. Den Rahmen für das Angebot bildet das Reallabor 131 – KIT findet Stadt, das durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert wird.

  5. Bürgervorschläge zu Projekten

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    Im Herbst 2014 fand das „BürgerForum Nachhaltige Oststadt | Zukunft aus Bürgerhand“ statt. Seither wird intensiv am weiteren Umgang mit den Bürgervorschlägen gearbeitet. Im Zusammenwirken von Wissenschaft, Bürgerschaft und weiteren stadtgesellschaftlichen Akteuren sollen die Vorschläge aus dem BürgerForum nun weiterentwickelt und in kooperativen Projektvorhaben bearbeitet werden.

    Insgesamt 12 Bürgervorschläge gingen aus dem „BürgerForum Nachhaltige Oststadt | Zukunft aus Bürgerhand“ hervor und wurden im Bürgerprogramm gebündelt. Angestrebt wird nun, die Bürgervorschläge transdisziplinär, d.h. gemeinsam mit BürgerInnen, WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen und anderen stadtgesellschaftlichen Akteuren weiter zu entwickeln und zu bearbeiten. Entstehen sollen transdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsprojekte, in denen die Beteiligten gemeinsam und auf Augenhöhe zusammenarbeiten, um die Bürgervorschläge in der Weiterentwicklung und Umsetzung voranzutreiben. Unterschiedliche Interessenslagen, Handlungslogiken, Perspektiven und das jeweils spezifische Wissen der Beteiligten können so in Forschung und Entwicklung bedacht und verankert werden.

    Status quo

    In einem ersten Schritt hat das Team des Quartier Zukunft nach Abschluss des BürgerForums innerhalb des KITs weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachbereiche einbezogen, die die erarbeiteten Bürgervorschläge wissenschaftlich begleiten werden. Derzeit finden hierzu erste Treffen unter Beteiligung des Quartier Zukunft Teams und weiterer KIT-Forschender statt.

    Konzipiert werden transdisziplinäre Projekte, deren Inhalte sich eng am Bürgerprogramm orientieren und die folgenden Themen auf Basis der Bürgervorschläge zum Inhalt haben:

    • Energiekonzept für das Quartier Oststadt
    • Mobilität in der Oststadt
    • Räume der Oststadt
    • Nachbarschaften, soziale Netzwerke und Gemeinschaften
    • Nachhaltiger Konsum

    Zusätzlich wird es wissenschaftliche Grundlagenprojekte geben, die die Basis für die oben genannten transdisziplinären Projektvorhaben bilden. Diese sind u.a. eine Vollerhebung zum Gebäudebestand in der Oststadt, eine Akteursanalyse sowie eine indikatorengestützte Nachhaltigkeitsanalyse und –bewertung.

    Weiteres Vorgehen

    Im nächsten Schritt sind alle an der Weiterentwicklung der BürgerForum-Inhalte Interessierten eingeladen, die transdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsprojekte aktiv mitzugestalten. Diese Einladung zur Mitgestaltung richtet sich im Besonderen an die Teilnehmenden des BürgerForums Nachhaltige Oststadt | Zukunft aus Bürgerhand.

    Wenn Sie sich in den Prozess der Weiterentwicklung der Bürgervorschläge aus dem BürgerForum einbringen möchten, wenden Sie sich bitte mit dem Betreff „Reallabor“ und dem für Sie interessanten Themengebiet (Energie – Mobilität – Räume – Gemeinschaft – Konsum) per E-Mail an Colette Waitz. Wenn Sie sich bereits auf der Ergebniswerkstatt des BürgerForums in die dort ausgelegten Kontaktlisten eingetragen haben, ist dieser Schritt nicht mehr notwendig. Wir kommen dann zeitnah auf Sie zu.

    Download
    Bürgerprogramm [pdf | 2 MB]
  6. BürgerForum: Themenausschuss „Alltagsmobilität im Blick“

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    Am 11. Oktober 2014 startet das BürgerForum Nachhaltige Oststadt | Zukunft aus Bürgerhand mit einer Auftaktwerkstatt. Auf dieser Website erfahren Sie in den Tagen bis zur Veranstaltung, welche Themen im Rahmen des BürgerForums besprochen werden. Nach den Themenauschüssen “Energie neu denken – Klima schützen”, “Stadtgesellschaft im Wandel – Lebensqualität steigern” und „Leben und Wohnen in der Oststadt“ folgt mit diesem Artikel die Darstellung des Themenausschusses „Alltagsmobilität im Blick“. Wir sind mobil – auf Gedeih und Verderb. Wie kann ich mich in meiner Stadt fortbewegen, ohne die Umwelt zu belasten? Wie lässt sich unsere Mobilität sozial gerecht und menschlich gestalten?

    Jeder von uns ist mobil, muss mobil sein. Wir bewegen uns fort. Vom Bett bis vor die Haustüre und weiter. Manche fahren zur Arbeit, flanieren zum Bäcker um die Ecke, andere radeln zur Uni, fahren mit dem Auto oder nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel. Für wiederkehrende Wege im Alltag nutzen wir meist dieselben Verkehrsmittel und denken nur bei schlechtem Wetter, Baustellen oder einem Streik des KVV wieder neu darüber nach, welches Verkehrsmittel wohl das Beste wäre.  Dabei haben die unterschiedlichen Verkehrsmittel erheblichen Einfluss darauf, wie stark wir die Umwelt belasten, wie viel Lärm wir uns und unseren Mitmenschen zumuten und wie viel Platz in unserem Stadtteil für versiegelte Verkehrsflächen benötigt wird. Sie beeinflussen jedoch auch, wie viel Bewegung und frische Luft wir am Tag haben und wie entspannt oder gestresst wir an unserem Ziel ankommen.

    Die verschiedenen Verkehrsmittel erlauben uns einen unterschiedlich intensiven Austausch mit Mitmenschen, andere Sinneserfahrungen und bieten mehr oder minder Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung. Sie stellen aber auch Ansprüche an die körperliche Konstitution, die nicht jeder erfüllen kann. Wichtig ist es deshalb, gerade alte Menschen, Kinderwägen und Menschen mit Behinderung im Blick zu behalten und praktikable Möglichkeiten für ihre Mobilitätsbedürfnisse bereitzustellen.

    Neben infrastrukturellen Gegebenheiten, die nachhaltige Mobilitätsformen begünstigen können, wie beispielsweise ein gut ausgebautes Radverkehrsnetz, spielt auch die Information über die jeweils individuell geeigneten Optionen, sich in der Stadt oder zwischen Stadt und Umland  zu bewegen, eine zentrale Rolle. Hierbei  ist zum Beispiel auch eine Verknüpfung zwischen den unterschiedlichen Angeboten, wie Fahrrad- und Autoleihsysteme etc. zu denken. Welche Ideen und Verkehrskonzepte sind für die Zukunft in der Oststadt und Karlsruhe wünschenswert? Wie lässt sich unsere Mobilität sozial gerecht gestalten? Sie sind herzlich dazu eingeladen, hierüber Ihre eigenen Erfahrungen und Fragen in den Ausschuss mitzubringen, zu diskutieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.

    Alltagsmobilität_Sprechblasen-02

    Die weiteren Ausschussthemen werden wie folgt auf der Website des Quartier Zukunft besprochen:

    Sie möchten am BürgerForum Nachhaltige Oststadt | Zukunft aus Bürgerhand teilnehmen? Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie unter www.karlsruhe.buergerforum2014.de.

    Weiterführende Informationen

    Website der Stadt Karlsruhe

  7. BürgerForum: Themenausschuss „Leben und Wohnen in der Oststadt“

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    Am 11. Oktober 2014 startet das BürgerForum Nachhaltige Oststadt | Zukunft aus Bürgerhand mit einer Auftaktwerkstatt. Auf dieser Website erfahren Sie in den Tagen bis zur Veranstaltung, welche Themen im Rahmen des BürgerForums besprochen werden. Nach den Themenauschüssen „Energie neu denken – Klima schützen“ und „Stadtgesellschaft im Wandel – Lebensqualität steigern“ folgt mit diesem Artikel die Darstellung des Themenausschusses „Leben und Wohnen in der Oststadt“. Welche Wohnformen wünschen wir uns für die Zukunft? Wie bringen wir die Generationen wieder näher zusammen? Welche anderen Dinge gibt es, die für uns ein lebenswertes Wohnumfeld ausmachen, in dem wir bleiben oder das wir neu beziehen möchten?

    Einige von uns haben sich für die Oststadt als neuen Wohnort entschieden und müssen sich erst einmal zurechtfinden im neuen Stadtraum. Einige von uns wohnen schon länger in ihrem Quartier. Sie fühlen sich wohl in ihrer gewohnten Umgebung und stellen sich die Frage, ob und wie sie ihren Wohnort noch im Alter behalten können. Die Beantwortung dieser Frage hängt sicherlich auch davon ab, ob die nötige Infrastruktur, wie Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung, Erholungsräume, öffentlicher Nahverkehr etc. im Quartier vorhanden und gut erreichbar ist. Sie hängt aber vielleicht auch davon ab, ob es eine funktionierende Gemeinschaft in der Nachbarschaft gibt. Kennt man seinen Nachbarn, um ihn zum Beispiel fragen zu können, ob er einem beim Einkauf oder bei der Betreuung helfen kann?

    Welche Wohnformen wünschen wir uns für die Zukunft? Wie bringen wir die Generationen wieder näher zusammen? Welche anderen Dinge gibt es, die für uns ein lebenswertes Wohnumfeld ausmachen, in dem wir bleiben oder das wir neu beziehen möchten? Die Bedürfnisse an unser Wohn- und Lebensumfeld verändern sich im Laufe unseres Lebens, nach Schule und Ausbildung kommt für viele die Zeit der Familiengründung in der plötzlich mehr Wohnraum benötigt wird. Oft finden Familien nur schlecht bezahlbaren innenstadtnahen Wohnraum und wandern ab. Deshalb gilt es zu überlegen, wie Familien und älteren Menschen weiterhin ein attraktives Leben im Quartier ermöglicht werden kann.

    Und: In einer Stadt treffen viele unterschiedliche Lebensstile und Werte aufeinander. Wie kann man den unterschiedlichen Bedürfnissen einer vielfältigen Gesellschaft gerecht werden? Wie können wir sogar voneinander lernen, wie Gemeinschaft stärken? Sie sind herzlich dazu eingeladen, hierüber Ihre eigenen Erfahrungen und Fragen in den Ausschuss mitzubringen, zu diskutieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.

    Sprechblasen-05

    Die weiteren Ausschussthemen werden wie folgt auf der Website des Quartier Zukunft besprochen:

    Sie möchten am BürgerForum Nachhaltige Oststadt | Zukunft aus Bürgerhand teilnehmen? Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie unter www.karlsruhe.buergerforum2014.de.

    Weiterführende Informationen

    Website der Stadt Karlsruhe

  8. Park(ing) Day in der Oststadt

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    Im Jahr 2015 wird der Park(ing) Day wieder in der Karlsruher Oststadt stattfinden, nachdem bereits 2014 Parkplätze zu gemeinschaftlich genutztem Raum für Entspannung und Kreativität umgestaltet wurden.

    • Wann: 18.09.2015, 11:00-18:00 Uhr
    • Wo: Ludwig-Wilhelm-Straße in der Karlsruher Oststadt

    Die Initiatoren freuen sich, wenn auch Sie spontan mitmachen und viele Parkplätze in lebenswerten Stadtraum verwandelt werden! Im Folgenden finden sie den Bericht zum Park(ing) Day 2014 zur Hintergrundinformation.

    Ein großer Teil urbaner öffentlicher Räume wird dem Fahrzeug und entsprechender Infrastruktur gewidmet, während ein entsprechend geringer Teil den Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Städte für Erholung und Freizeit, Kreativität, Kommunikation und Austausch zur Verfügung steht. Die Vision des Park(ing) Day ist es, bestehende Vorstellungen der Nutzung öffentlicher Räume herauszufordern und sichtbar zu machen. Die Umnutzung von Parkraum offenbart wertvollen Experimentierraum für Sozialleben, Kunst und Kreativität. Am 19. September 2014 in der Ludwig-Wilhelm-Straße in der Karlsruher Oststadt. „Aus Parkraum wird Stadtraum – solange die Parkuhr läuft!“ beim internationalen Parking Day 2014. Dieser findet in diesem Jahr erstmals auch in Karlsruhe statt.

    Stadtraum neu denken

    Der Park(ing) Day ist ein globales Event, das zum ersten Mal in San Francisco stattfand. Solange der erworbene Parkschein gilt, werden PKW-Parkplätze in Parks, Leseecken und Treffpunkte verwandelt. Dadurch soll zum einen auf den enormen Platzverbrauch durch private PKWs und deren Infrastruktur aufmerksam gemacht werden. Zum anderen soll die Möglichkeit ausgeschöpft werden, Fläche für die gemeinschaftlichen Bedürfnisse der Umgebung zu nutzen.

    Schließlich ist ein Parkplatz eine günstige Möglichkeit, wertvolle Fläche zu mieten und zur Nutzung als öffentlichen Raum freizugeben. Hierdurch kann kurzfristig Platz geschaffen werden für das, was in der speziellen Umgebung vielleicht fehlt: Grünfläche entsteht, wenn das Wort Parkplatz neu interpretiert wird und Raum nicht fürs Parken, sondern als Park genutzt wird. Gemeinschaft entsteht, wenn auf Sofas oder Decken zusammen gepicknickt wird. Kunst entsteht, wenn gemalt und musiziert wird, Poesie vorgelesen oder Theater gespielt. Spiel entsteht, wenn im Tischkicker die Bälle rollen oder Schachturniere ausgefochten werden.

    Qualität des Lebensraumes erhöhen

    Mission des Park(ing) Day ist es, die Qualität menschlichen Lebensraumes nicht nur kurzfristig zu erhöhen. Der Anstoß eines kritischen Hinterfragens, wie öffentliche Räume bereitgestellt und genutzt werden, soll stattfinden. Dieser kann wiederum langfristig dazu beitragen, die Reflexion über gemeinschaftliche Bedürfnisse in die Nutzung von verfügbarer Fläche einfließen zu lassen. Der partizipative Ansatz des Events ermöglicht so allen Bürgern, die Werte, die die Gestaltung des öffentlichen Raumes bestimmen, zu diskutieren.

    Oststadt anders beparkt

    Die Initiative Park(ing) Day ist eine Arbeitsgruppe im Quartier Zukunft, die in der Ludwig-Wilhelm-Straße am Aktionstag Parkfläche gestalten wird. Das Projektteam des Quartier Zukunft unterstützt die Idee und wird selbst auch einen Parkplatz in Lebensraum verwandeln. Besucher sind herzlich willkommen. Nähere Informationen können Sie beim Klick auf das untenstehende Plakat zur Veranstaltung entnehmen.

    Weiterführende Informationen:

    Website des internationalen Park(ing) Days

  9. Zukunft Urbane Mobilität: multimodal, individuell & ressourcenschonend?

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    Wie kann eine menschenfreundliche und nachhaltige Mobilität in Städten zukünftig aussehen? Mit dieser Leitfrage setzten sich am 05. Juni 2014 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Initiativen zusammen mit dem Publikum beim Diskurs interaktiv | Zukunft Urbane Mobilität des Quartier Zukunft auseinander.

    Weitere Impressionen zum Diskursabend finden Sie in der Galerie.

    Verkehrsinfrastrukturen im Zusammenspiel mit dem Mobilitätsverhalten der städtischen Bevölkerung haben einen wesentlichen Einfluss auf das Erscheinungsbild und die Wahrnehmung urbaner Räume, die Lebensqualität und Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihre Identifikation mit dem eigenen Wohn- und Lebensraum. Aus diesem Grund ist urbane Mobilität ein zentrales Thema in der Quartier Zukunft Projektarbeit. Mit dem Themenabend Diskurs interaktiv | Zukunft Urbane Mobilität lud das Quartier Zukunft Team Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Wirkungsbereichen zum gemeinsamen Blick in die Zukunft der urbanen Mobilität ein. Der regionale Fokus lag auf Karlsruhe und der Oststadt, dem Projektgebiet des Quartier Zukunft.

    Mit Dr. Jan Riel vom Stadtplanungsamt der Stadt Karlsruhe und Herrn Thomas Friderich, PTV AG, wurde zu Beginn des Gesprächs die aktuelle Situation im Verkehrsbereich beleuchtet, verknüpft mit der Frage wo die zentralen Probleme und Herausforderungen seien. Einig war man sich darin, dass die heutige Situation eine gewachsene ist und gegenwärtige Probleme oft durch das Paradigma der autogerechten Stadt bedingt sind, welches früher die Stadtplanung leitete. Für die Zukunft seien mehr und auch neue Verkehrsmittel (beispielsweise Pedelecs, Elektrofahrräder) denkbar und müssten in die Planung miteinbezogen werden.

    Christian Büttner vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) in Karlsruhe stellte den derzeit stetig steigenden Anteil an Fahrradfahrern in Städten heraus. Er wies dabei auf die besonderen Erfordernisse hin, beispielsweise im Hinblick auf die Notwendigkeit Infrastrukturen anzupassen und dabei technische und gesellschaftliche Entwicklungen mitzudenken (vermehrte Nutzung von Lasten- und Rennrädern sowie Pedelecs, ältere Menschen auf dem Rad). Ihm zufolge bietet sich dazu aktuell aufgrund der Sanierungsbedürftigkeit von Infrastrukturen in Deutschland eine besonders günstige Gelegenheit. Daran anknüpfend bekräftigte Thomas Friderich, die Bedeutung des steigenden Anteils von Fahrradfahrern in Deutschland. Er stellte heraus, dass dadurch mehr Kapazitäten am Personenverkehr zur Verfügung stehen, weniger Emissionen freigesetzt werden und eine Entspannung der Parkraumsituation herbeigeführt wird.

    Franziska Stork vom Kinderbüro der Stadt Karlsruhe berichtete von ihren Erfahrungen mit dem Projekt “Peditram”, das als Pilotprojekt im Karlsruher Stadtteil Wolfartsweier durchgeführt wird. Ziel des Projekts ist es, Kinder im Straßenverkehr sichtbar zu machen. Dabei werden Kinder von Ehrenamtlichen gemeinsam und zu Fuß auf festgelegten Routen zur Schule gebracht. Frau Stork unterstrich in ihren Ausführungen den großen Mehrwert des Projekts: “Wir sind davon überzeugt, dass es den Effekt haben wird, dass es für die Kinder selbstverständlich ist, Wegstrecken zu Fuß hinter sich zu bringen, und dass die Kinder ihrerseits ihre Eltern anregen, beim Einkaufen zu Fuß zu gehen.” Bei vorhandenem Interesse der Eltern und der Bereitschaft zur Mitarbeit kann und soll das Projekt Peditram dieses Jahr an weiteren Grundschulen in Karlsruhe gestartet werden.

    Gunnar Petersohn, Geschäftsführer der Stadtmobil CarSharing GmbH, berichtete über seinen persönlichen Weg zu CarSharing. Er selbst mit seiner Familie verzichtet seit vielen Jahren auf das eigene Auto, Rad und Bahn dienen ihm als Ersatz. Er betonte, dass wer nicht täglich auf das Auto angewiesen sei um zur Arbeit zu fahren bzw. im Jahr durchschnittlich weniger als 10.000 km fahre, für den lohne sich CarSharing. Neben finanziellen Vorteilen, erlaubt es auch die Auswahl des passenden Fahrzeugs für den jeweiligen Zweck. Ein großes Auto mit viel Stauraum für den Urlaub oder ein kleiner Flitzer für den Wochenendausflug. Angesprochen auf die Möglichkeit auch Fahrräder, Kinder- oder Lastenanhänger zum Verleih anzubieten, erwiderte Herr Petersohn, dass Sie diese Optionen geprüft hätten aber aufgrund von operationellen Hürden und ökonomischen Abwägungen bisher davon Abstand nehmen. Mit dem Publikum und den anwesenden Experten wurde über die Möglichkeit der Einführung einer verkehrsmittelunabhängigen Flatrate diskutiert, welche verschiedene Mobilitätsformen verknüpft und Hürden zwischen diesen abbaut.

    Andreas Leo, Pressesprecher von Car2go (Daimler) berichtete über Daimlers CarSharing Modell welches stationsunabhängig, ohne Reservierung und ohne vorherige Festlegung über die Dauer der Nutzung funktioniert. Die Nutzungsmuster von Car2go mit seinem Free-Floating-Modell und Stadtmobil seien so unterschiedlich, dass beide Anbieter auch gut parallel in einer Stadt (z.B. Stuttgart) existieren könnten.

    Dr. Thomas Meyer, Geschäftsführer des KIT Zentrums für Mobilitätssysteme, betonte, dass wir es gewohnt seien unsere Mobilitätswünsche durch das Auto zu erfüllen. Er sah aber auch einen Wandel dahingehend, dass die Schattenseiten der Automobilität mehr ins Bewusstsein der Menschen kämen. Das Miteinander von verschiedenen Verkehrsmitteln im öffentlichen Raum sei heute entspannter und von mehr Toleranz geprägt. Die junge Generation sei weniger auf das Auto fixiert und habe ein pragmatischeres Verhältnis zum Auto entwickelt, damit wachse die Offenheit gegenüber neuen Mobilitätsformen und Geschäftsmodellen.

    Zum Schluss wies Herr Jan Riel vom Stadtplanungsamt noch auf die Probleme in der Praxis hin, wenn von Seiten der Stadt neue Wege angegangen werden und alte Gewohnheiten gebrochen (z.B. Reduzierung von Parkplätzen) werden sollen. Für ihn stelle sich die Situation so dar, dass aus vielen kleinen positiven Entwicklungen, oft in Nischen, in der Summe eine Veränderung hin zu einer menschenfreundlichen Mobilität und Lebensumwelt stattfinden kann.

    Frau Sarah Meyer-Soylu (KIT, ITAS) wies zum Schluss des Gespräches darauf hin, dass aus Sicht des Quartier Zukunft auch beim Thema Mobilität eine Bewusstseinsänderung der Menschen nötig ist und die Änderungen nicht nur im Straßenraum vor Ort geschehen müssten. Dem Projekt sei diese längerfristige Veränderung in den Einstellungen und Verhaltensweisen der Menschen sehr wichtig.

    Durch das Gespräch führte Quartier Zukunft Teammitglied Sarah Meyer-Soylu.

    Weiterführende Informationen

    Einladungsartikel zum Diskurs interaktiv | Zukunft Urbane Mobilität

  10. Das Quartier Zukunft Mobil unterwegs in der Oststadt

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    Entdecken Sie am Montag, den 7. Juli 2014 das Quartier Zukunft Mobil in den Straßen und auf den Plätzen der Karlsruher Oststadt. Das Quartier Zukunft Team informiert Sie über anstehende Veranstaltungen, die am 12. Juli 2014 anlässlich der Nachhaltigkeitstagen Baden-Württemberg 2014 stattfinden. Darüber hinaus besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich über das Quartier Zukunft im Allgemeinen zu informieren, zu fragen, Anregungen zu geben und über nachhaltige Stadtentwicklung zu diskutieren. Halten Sie Ausschau nach dem Quartier Zukunft Mobil mit seinem roten Sonnenschirm!

    Karte

    Die Stationen im Überblick

    Wann und Wo?

    Das Quartier Zukunft Mobil ist am 7. Juli 2014 in der Zeit von 12.00 bis 17.00 Uhr an verschiedenen Standorten in der Oststadt in Karlsruhe anzutreffen und macht für jeweils ca. 1 Stunde Halt. Die Standorte entnehmen Sie bitte der oben stehenden Darstellung. Sie werden in folgender Reihenfolge angefahren:

    • AKK (Universität)
    • Karl-Wilhelm-Platz
    • Kreisel Gerwigstraße
    • Gottesauer Platz
    • Haupteinfahrt zum Alten Schlachthof

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Quartier Zukunft Mobil und angeregte Gespräche mit Ihnen. Worum geht es? Das Quartier Zukunft Mobil ist wieder in den Straßen und auf den Plätzen der Karlsruher Oststadt unterwegs. Wir laden zum Dialog über die nachhaltige Entwicklung der Oststadt ein. Schwerpunktmäßig können Sie sich am Nachmittag des 07. Juli über 3 Veranstaltungen und Aktionen des Quartier Zukunft informieren, die das Team des Quartier Zukunft anlässlich der Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg 2014 durchführt:

    Wir laden Sie herzlich dazu ein, an den Aktionen teilzunehmen und diese mitzugestalten. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.
    Weiterführende Informationen

    Nachhaltig handeln – die offizielle Website der N!Tage Baden-Württemberg.

  11. Das FächerRad ist da!

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    Auch in der Oststadt steht es nun: das neue Leihfahrrad für Karlsruhe. Es kann an vielen Ecken der Oststadt und an einer festen Station am Alten Schlachthof entliehen werden. Stadtweit kann man sich die Räder an festen Standorten oder eben einfach mal so am Straßenrand borgen. Es löst das bisherige „Call a Bike“ ab, funktioniert ebenso. Eine schöne Ergänzung für Einheimische, die mal auf das Auto verzichten oder Fahrten mit dem öffentlichen Nahverkehr ergänzen möchten, oder für Touristen, die vom Hotel aus Karlsruhe an der frischen Luft genießen wollen.

    FächerRad in der Oststadt

    Freiherrn von Drais selig dürfte sich geehrt fühlen. Wir freuen uns auch!

    Die Kosten: Ein Jahresbeitrag von 36 Euro deckt die erste halbe Stunde einer jeden Fahrt mit ab (in ganz Deutschland!), ansonsten sind 1 Euro pro halbe Stunde oder 9 Euro pro Tag zu berappen. Der Leipziger Betreiber Nextbike bietet Vergünstigungen für Abokunden des KVV, stadtmobil-Kunden und Studierende. Auch die radbegeisterte Stadt Karlsruhe ist Partnerin in diesem Deal. Das eigene Smartphone oder der am Rad eingebaute Bordcomputer ermöglichen den schnellen Zugang.

    Nextbike macht auch Verträge mit einzelnen Firmen, um deren MitarbeiterInnen mit Leihfahrrädern auszustatten. Um das Angebot betrieblicher aber auch öffentlicher Mobilität demnächst erweitern zu können, sucht Nextbike übrigens nach weiteren Aufstellflächen zur Miete (mindestens für fünf Räder, also einer Fläche von circa 8 x 3,5 m aufwärts).

    Nachgedacht wird derzeit über Mittel und Wege, einen Mobilitätsverbund für Karlsruhe mit anderen Verkehrsmitteln über eine einzige Mobilitätskarte zu ermöglichen. Hoffentlich ziehen andere Mobilitätsanbieter mit.

    Weiterführende Informationen:

    Genaueres zum FächerRad gibt es auf der offiziellen Website nachzulesen.

  12. Einladung: Diskurs interaktiv | Zukunft Urbane Mobilität

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    Wie bewegen wir uns in Zukunft? Wie kann menschenfreundliche und zukunftsfähige Mobilität vor dem Hintergrund individualisierter Lebensstile in unseren Städten im Allgemeinen und in Karlsruhe im Speziellen aussehen? Welche Rolle spielen Auto, Fahrrad, öffentlicher Personennahverkehr und Zufußgehen dabei? Welche Chancen und Risiken sind mit eMobilität verbunden? Ist eine Versöhnung zwischen Verkehr, Stadtraum und urbanem Leben möglich? Was können wir aus der Vergangenheit lernen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigen wir uns beim Diskurs interaktiv | Zukunft Urbane Mobilität mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Initiativen und Politik am Donnerstag, den 05. Juni 2014 um 18.00 Uhr im alina café (Alter Schlachthof 39, 76131 Karlsruhe).

    Am Veranstaltungsabend wird es darum gehen, in einer diskursiven Expertenrunde das Thema Zukunft Urbane Mobilität aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und zu diskutieren. Perspektiven und Visionen zur zukünftigen urbanen Mobilität am Beispiel von Karlsruhe und dem Projektgebiet des Quartier Zukunft, der Karlsruher Oststadt, werden aufgezeigt. Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich einzubringen und sich an der Diskussion zu beteiligen. Für den Diskurs interaktiv | Zukunft Urbane Mobilität bedienen wir uns des interaktiven Formats eines Staffelgespräches. Das Staffelgespräch wird moderiert von Dipl.-Geoökol. Sarah Meyer-Soylu, Mobilitätsforscherin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Karlsruher Institut für Technologie.

    Zu Wort kommen werden:

    • Franziska Stork | Stadt Karlsruhe | Peditram
    • Dr. Thomas Meyer | Geschäftsführer KIT Zentrum für Mobilitätssysteme
    • Christian Büttner | Vorstand ADFC Karlsruhe e.V.
    • Gunnar Petersohn | Geschäftsführer Stadtmobil CarSharing GmbH
    • Thomas Friderich | PTV AG Karlsruhe
    • Dr.-Ing. Jan Riel | Stadt Karlsruhe | Stadtplanungsamt
    • Andreas Leo | Car2go Deutschland GmbH/ Daimler

    Was ist ein Staffelgespräch?

    Das Staffelgespräch ist ein moderiertes Diskursformat, bei dem Experten mit unterschiedlichen, z.T. konträren Positionen und Blickwinkeln in den Dialog miteinander treten und sich im Rhythmus von 10 bis 15 Minuten das Mikrofon in die Hand geben. Zwei Experten sprechen miteinander, einer geht, ein neuer kommt hinzu. Es geht darum, mit einer Art freifließendem, interdisziplinären und vielschichtigen Diskurs eine bestimmte Fragestellung zu durchleuchten und zu bearbeiten.

    Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für inhaltliche und organisatorische Rückfragen steht Ihnen Alexandra Quint per E-Mail und telefonisch unter 0721-608 26644 gerne zur Verfügung.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

    Weiterführende Links: Facebook Event

    Hinweis: Bei der Veranstaltung handelt es sich um den Nachholtermin zum Staffelgespräch zukunftsfähige urbane Mobilität aus März 2014.

  13. Quartier Zukunft beim KIT Jahresempfang

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    Ein Lastenfahrrad unter Robotern? Ideen zur Entschleunigung in unmittelbarer Nähe eines Rennwagens? Was auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint, gestaltete sich als gelungene Präsentation des Quartier Zukunfts beim diesjährigen KIT Jahresempfang.

    Der diesjährige KIT Jahresempfang stand unter dem Motto „Technik reflektieren – Gesellschaft gestalten“. Neben ausgewählten Institutionen in und um das KIT, hatte das Quartier Zukunft die Gelegenheit, sich als Forschungsprojekt am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse des KIT zu präsentieren. Das Thema nachhaltige Mobilität wurde bei der Präsentation in den Fokus gerückt. So lag es mehr als nahe, das Quartier Zukunft Mobil, ein aufgearbeitetes 50 Jahre altes Schwerlastfahrrad, beim KIT Jahresempfang zu zeigen. Es wurde eine interaktive Befragung der Gäste zu Quartier Zukunft Ideen zu nachhaltiger Mobilität durchgeführt. Dies sind etwa Entschleunigung, Intelligente Straße, Fahrradschnellstraßen oder Mitfahrteminals. Ziel war es, Mobilitätskonzepte und technische Innovationen nicht nur als Möglichkeit der Fortbewegung zu sehen, sondern auch deren Auswirkungen zu reflektieren, Nutzerverhalten zu identifizieren und Ideen im Sinne einer nachhaltigen Quartiersentwicklung weiter zu entwickeln.Die vorgestellten Ideen boten eine willkommene Ergänzung zu den Angeboten aus den Bereichen Hightech, E-Mobilität und Informatik. Sie wurden von den Gästen nicht nur prämiert. Auch regte das Quartier Zukunft Mobil spannende Diskussionen an. Zu Gast waren interessierter Partner des KIT aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Forschung. Insbesondere Entschleunigung und Verlangsamung im Alltagsleben fanden großen Anklang, wobei auch kritische Fragen wie etwa die Gewährleistung der Sicherheit an Mitfahrterminals erörtert wurden. Zudem stand die Frage im Raum, ob ein gut funktionierendes Mitfahrterminal ein Weiterreisen rund um die Uhr ermöglichen sollte oder Übernachtungsmöglichkeiten eine sinnvolle Ergänzung darstellen.

  14. Einladung: Staffelgespräch zukunftsfähige urbane Mobilität

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    Der Termin für das Staffelgespräch wurde verlegt. Bitte beachten Sie den Hinweis unter Neuigkeiten auf dieser Website. ________________________________________________________________________________ Bitte beachten SieWie kann menschenfreundliche und zukunftsfähige Mobilität vor dem Hintergrund individualisierter Lebensstile in unseren Städten im Allgemeinen und in der Karlsruher Oststadt im Speziellen aussehen? Welche Rolle spielen Auto, Fahrrad und der öffentlicher Personennahverkehr dabei? Ist eine Versöhnung zwischen Verkehr, Stadt, Raum und urbanem Leben möglich? Was können wir aus der Vergangenheit lernen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich das Staffelgespräch „Welche Mobilität wollen wir für die Oststadt der Zukunft?“ am Donnerstag, den 20. März 2014 um 18.00 Uhr im alina café (Alter Schlachthof 39, 76131 Karlsruhe).

    Mobile Stadt (c) Alexandra Quint

    Mobile Stadt (c) Alexandra Quint

    Am Veranstaltungsabend wird es darum gehen, in einer diskursiven Expertenrunde mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Initiativen und Politik Gegenwärtiges zu diskutieren und Perspektiven
    und Visionen zur zukünftigen urbanen Mobilität mit besonderem Fokus auf die Karlsruher Oststadt zu durchleuchten. Was ist ein Staffelgespräch? Das Staffelgespräch ist ein moderiertes Diskursformat, bei dem Experten mit unterschiedlichen, z.T. konträren Positionen und Blickwinkeln in den Dialog miteinander treten und sich im Rhythmus von 10 bis 15 Minuten das Mikrofon in die Hand geben. Zwei Experten sprechen miteinander, einer geht, ein neuer kommt hinzu. Es geht darum, mit einer Art freifließendem, interdisziplinären Crossover-Diskurs eine bestimmte Fragestellung zu durchleuchten und zu bearbeiten. Zu Wort kommen werden:

    • Dr. Thomas Meyer, Geschäftsführer KIT Zentrum für Mobilitätssysteme
    • Thomas Friderich, PTV AG Karlsruhe
    • Franziska Stork, Peditram (angefragt)
    • Gunnar Petersohn, Geschäftsführer Stadtmobil CarSharing GmbH (angefragt)
    • Dr.-Ing. Jan Riel, Stadtplanungsamt der Stadt Karlsruhe, Bereich Verkehr
    • Ernst Krapf, Zentrumsmanager, eMobilitätszentrum Karlsruhe am Ostring (angefragt)

    Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen. Der Diskursabend wird von Dipl.-Geoökol. Sarah Meyer-Soylu, Mobilitätsforscherin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Karlsruher Institut für Technologie, moderiert. Die Veranstaltung ist kostenlos. Zur Teilnahme am Staffelgespräch ist Ihre vorherige Anmeldung erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Ihre Anmeldung nimmt Ariane Dony fortwährend per E-Mail und dienstags und mittwochs auch telefonisch unter 0721-608 26414 gerne entgegen. Für inhaltliche und organisatorische Rückfragen steht Ihnen Alexandra Quint per E-Mail und telefonisch unter 0721-608 26644 gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

  15. Das Quartier Zukunft Mobil unterwegs – Gespräche rund um die Oststadt

    Kommentare deaktiviert für Das Quartier Zukunft Mobil unterwegs – Gespräche rund um die Oststadt

    Das Quartier Zukunft Mobil mit seinem großen roten Sonnenschirm, bunten Schildern und Postkarten war kaum zu übersehen, als es am 18. Dezember 2013 durch die Oststadt in Karlsruhe fuhr und an unterschiedlichen Orten verweilte. Haben auch Sie das Quartier Zukunft Mobil bei seiner Fahrt durch die Oststadt entdeckt? Quartier Zukunft Mobil

    Um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, über das Projekt zu informieren und Fragen Rede und Antwort zu stehen, war das Quartier Zukunft Team mit dem Quartier Zukunft Mobil in der Karlsruher Oststadt unterwegs. Halt wurde an verschiedenen Orten gemacht, unter anderem am Karl-Wilhelm-Platz und dem Kreisel zwischen Gerwigstraße und Georg-Friedrich-Straße. Mit im Gepäck waren Informationsmaterial über das Projekt, viel Zeit und offene Ohren zum Diskutieren. Tee, Punsch, Kaffee und Glühwein sorgten für eine winterlich-gemütliche Gesprächssituation. Viele Menschen folgten der Einladung, das Quartier Zukunft Mobil bei seiner ersten Fahrt durch die Oststadt in Karlsruhe zu besuchen oder machten bei Entdeckung des bunten Gefährts spontan aus Neugierde Halt. „Was ist das Quartier Zukunft überhaupt?“, „Wie kann ich mitwirken?“ und „Was ist schon passiert?“ – unter anderem auf diese allgemeinen Fragen zum Projekt wurden Antworten gegeben. Dabei entstanden zahlreiche Gespräche mit dem Quartier Zukunft Team über die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner für die Entwicklung der Oststadt. Es wurden konkrete Problemlagen identifiziert und kreative Ideen zur nachhaltigen Gestaltung des Lebensraumes entwickelt.

    Herauskristallisiert hat sich beispielweise dabei der große Wunsch nach einem Bücherschrank, wie er in vielen Stadtteilen in Karlsruhe bereits erfolgreich aufgestellt wurde und rege genutzt wird. Weitere zentrale Themen für eine nachhaltige Stadtentwicklung waren die Nutzung öffentlicher Räume, Möglichkeiten zu Belebung der Nachbarschaft und des Miteinanders, die gegenwärtige Situation des Einzelhandels in der Oststadt sowie die Parkraumsituation. Bereits auf vorherigen Veranstaltungen bewährt und erneut im Einsatz waren die beiden Quartier Zukunft Feedback Tafeln „Für das Quartier Zukunft wünsche ich mir …“ und „Das Quartier Zukunft sollte jedoch nicht …“, die rege genutzt wurden. Das abgegebene Feedback der Interessierten wird gesammelt und fließt in die Projektarbeit ein.

    Sie hatten nicht die Gelegenheit, Ihr Feedback zum Projekt und seinen Zielen abzugeben? Sie können dies jederzeit online über das Feedback-Formular nachholen. Auch wenn Sie das Quartier Zukunft Mobil dieses Mal nicht entdeckt haben, so werden Sie auch in Zukunft weiterhin die Chance dazu haben: Das Mobil wird in Zukunft in regelmäßigen Abständen im Projektgebiet anzutreffen und das Projektteam somit ansprechbar sein. Wir halten Sie auf dieser Website über aktuelle Termine auf dem Laufenden.
    Nach dem ersten ReparaturCafé in Karlsruhe im November 2013 war „Quartier Zukunft Mobil unterwegs in der Oststadt“ die zweite von insgesamt vier Veranstaltungen der Auftaktreihe des Quartier Zukunft im Projektgebiet. Am 09. Februar 2014 gibt es bei der Bürgerversammlung „Perspektive Oststadt – Quartier Zukunft gestalten“ erneut und vertieft die Möglichkeit zur Information und zum Austausch für alle Interessierten, hierbei vor allem für die Bürgerinnen und Bürger der Oststadt in Karlsruhe. Detaillierte Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze.

  16. Das Quartier Zukunft-Mobil unterwegs in der Oststadt!

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    Sie wollen ganz genau wissen, was das Quartier Zukunft ist und was genau im Rahmen des Quartier Zukunft in der Oststadt geschehen soll? Sie wollen wissen, wie Sie mitwirken können? Entdecken Sie das Quartier-Zukunft-Mobil am 18. Dezember 2013 in den Straßen und auf den Plätzen der Karlsruher Oststadt: Das Quartier Zukunft-Team lädt bei Kaffee, Tee und Punsch zum Dialog über die nachhaltige Entwicklung der Oststadt in all ihrer Vielfalt ein. Einen Überblick über die einzelnen Standorte erhalten Sie in der Karte:

    Karte Lastenfahhrad

    Das Quartier Zukunft-Mobil ist in der Zeit von 12.00 bis 18.00 Uhr in der Oststadt in Karlsruhe anzutreffen und macht für jeweils ca. 1 Stunde Halt. Die Standorte werden in folgender Reihenfolge angefahren:

    • Tulla-Schule
    • Karl-Wilhelm-Platz
    • Kreisel Gerwigstraße
    • Gottesauer Platz
    • die Haupteinfahrt zum Alten Schlachthof

    Wir freuen uns auf angeregte Gespräche mit Ihnen!

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Nennen Sie uns Ihre Wünsche und Vorstellungen zur Entwicklung des Quartier Zukunft. Sagen Sie uns Ihre Meinung. Was ist Ihnen besonders wichtig? Was nicht?
Wir sammeln Ihre Äußerungen und werden sie zeitnah auf dieser Website präsentieren, um sie weiter zu diskutieren und in den Entwicklungsprozess des Quartier Zukunft einfließen zu lassen.

Impressum

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Das Projekt "Quartier Zukunft" ist ein Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie. Dienstanbieterkennzeichnung im Sinne von §5 Telemediengesetz (TMG)

Karlsruher Institut für Technologie Kaiserstraße 12 76131 Karlsruhe Deutschland Tel.: +49 721 608-0 Fax: +49 721 608-44290 E-Mail: info@kit.edu Rechtsform: Körperschaft des öffentlichen Rechts Vertretungsberechtigt: Prof. Dr. Holger Hanselka (Präsident des KIT) USt-IdNr: DE266749428 Redaktionelle Gesamtverantwortlichkeit im Sinne des § 55 des Rundfunkstaatsvertrages (RStV): Dr. Oliver Parodi Karlsruher Institut für Technologie Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse Karlstraße 11 76133 Karlsruhe E-Mail: oliver.parodi@kit.edu Konzeption, Gestaltung und technische Umsetzung der Website The seed eG www.theseed.de Redaktionelle Betreuung Alexandra Quint Karlsruher Institut für Technologie Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse Karlstraße 11 76133 Karlsruhe E-Mail: alexandra.quint@kit.edu Copyright Für die Internet-Seiten des Karlsruher Instituts für Technologie liegen Copyright und alle weiteren Rechte beim Karlsruher Institut für Technologie, Kaiserstraße 12, 76131 Karlsruhe, Deutschland. Dies gilt auch für die Internet-Seite des Projektes Quartier Zukunft. Weiterverbreitung, auch in Auszügen, für pädagogische, wissenschaftliche oder private Zwecke ist unter Angabe der Quelle gestattet (sofern nicht anders an der entsprechenden Stelle ausdrücklich angegeben). Eine Verwendung im gewerblichen Bereich bedarf der Genehmigung durch das Karlsruher Institut für Technologie. Ansprechpartner ist die Dienstleistungseinheit Presse, Kommunikation und Marketing. Haftung für Inhalte Diese Internetseiten dienen lediglich der Information. Ihr Inhalt wurde mit gebührender Sorgfalt zusammengestellt. Das Karlsruher Institut für Technologie übernimmt aber keine Garantie, weder ausdrücklich noch implizit, für die Art, Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität des dargebotenen Materials und übernimmt keine Haftung (einschließlich Haftung für indirekten Verlust oder Gewinn- oder Umsatzverluste) bezüglich des Materials bzw. der Nutzung dieses Materials. Sollten Inhalte von Web-Seiten des Karlsruher Instituts für Technologie gegen geltende Rechtsvorschriften verstoßen, bitten wir um umgehende Benachrichtigung. Wir werden die Seite oder den betreffenden Inhalt dann umgehend entfernen. Bildrechte Der Dienstanbieter hat alle Nutzungsrechte zu den auf dieser Seite abgebildeten Fotografien, Grafiken, Tondokumente und Videosequenzen nach bestem Wissen und Gewissen angemeldet. Falls sich eine Person in ihren Rechten verletzt fühlt, bitten wir um die Kontaktaufnahme mit dem Karlsruher Institut für Technologie, um die Angelegenheit aufzuklären. Haftung für externe Web-Seiten Die Web-Seiten des Karlsruher Instituts für Technologie enthalten Links zu Informationsangeboten auf Servern, die nicht der Kontrolle und Verantwortlichkeit des Karlsruher Instituts für Technologie unterliegen. Das Karlsruher Institut für Technologie übernimmt keine Verantwortung und keine Garantie für diese Informationen und billigt oder unterstützt diese auch nicht inhaltlich. Datenschutz und IT-Sicherheit Das Karlsruher Institut für Technologie verpflichtet sich, die Privatsphäre aller Personen zu schützen, die unsere Site nutzen, und die uns überlassenen personenbezogenen Daten vertraulich zu behandeln. Die Daten werden ausschließlich für die jeweils angegebenen Zwecke verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Daten werden gelöscht, sobald sie dem angegebenen Zweck gedient haben. Verschlüsselungstechniken werden auf unseren Internetseiten derzeit nur zur Authentifizierung eingesetzt. Sie müssen also damit rechnen, dass Ihre Angaben auf dem Wege zu uns Unbefugten zur Kenntnis kommen. Wenn Sie dies vermeiden wollen, so wenden Sie sich bitte auf anderem Wege an die jeweils angegebene Kontaktstelle oder Kontaktperson. Zur Aufrechterhaltung Ihrer Sitzung kann es u. U. notwendig sein, ein Cookie zu setzen. Ihre Web-Browser- oder Client-Software überträgt möglicherweise ohne Ihr Zutun Informationen über Ihren Rechner (beispielsweise IP-Adresse) an unsere Server. Derartige Informationen werden niemals direkt mit Ihnen in Verbindung gebracht, sondern nur in anonymer Form für Zwecke der Statistik, der Systemverwaltung oder der Verbesserung der Leistungsfähigkeit unseres Internet-Angebotes ausgewertet. Sollten Sie weitere Fragen zu unseren Datenschutz-Standards haben, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten. Möchten Sie sich über die Konzepte und technische Realisierung unserer IT-Sicherheit informieren, wenden Sie sich bitte an unseren IT-Sicherheitsbeauftragten.