Veranstaltungen

  1. KonsumCafé

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    Über das persönliche Konsumverhalten können alle etwas zu nachhaltiger Entwicklung beitragen. Eine Möglichkeit Ressourcen zu schonen ist es dabei bereits produzierte Güter möglichst lang zu nutzen. Dem gegenüber steht die in der heutigen Zeit nahezu überall präsente Wegwerfmentalität. Die Hose passt nicht mehr, der Mixer funktioniert nicht mehr , es ist billiger zu kaufen als selber zu machen .  Alternativen zu diesem Konsumverhalten möchte das KonsumCafé aufzeigen und vorleben. Die vom Quartier Zukunft initiierte Reihe KonsumCafé gibt damit den auf nachhaltigen Konsum ausgerichteten Aktivitäten des Reallabors einen Rahmen.

    Das Thema Konsum begleitet das Karlsruher Reallabor  schon lange. Angefangen mit dem erstem ReparaturCafé 2014,aus dem sich inzwischen ein eigenständiger Verein gegründet hat, haben sich seit 2015 regelmäßige Kleidertauschveranstaltungen im Zukunftsraum etabliert, seit 2016 kam die jährliche Pflanzentauschbörse dazu und sind inzwischen zu einem festen Bestandteil des Quartierslebens geworden.

    Tauschen, Reparieren und Selbermachen statt Kaufen ist hier die Devise. Der Austausch zwischen Menschen mit ähnlichem Interesse ist ein weiterer schöner Effekt der Veranstaltungen. Neben den regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen haben sich auch punktuelle Aktivitäten wie Vorträge und Workshops zum Thema nachhaltiger Konsumetabliert.

    Wir wollen damit zeigen, das nachhaltig handeln und konsumieren Spaß machen und motiviered sein kann. Nebenbei gibt es bei den Veranstaltungen Hintergrundinfos zu Textilindustrie, zu Produktionsbedingungen im Bekleidungssektor oder zur Saatgutsouveränität. Außerdem werden Ideen ausgetauscht, wie jede und jeder etwas ändern kann.

  2. Auf den Spuren des Reallabors 131 – Teil I Konsum

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    Fast drei Jahre ist es schon her: Anfang 2015 wurde das Reallabor R131: KIT findet Stadt unter dem Dach des Rahmenprojektes Quartier Zukunft – Labor Stadt ins Leben gerufen. Im Rahmen der Förderlinie BaWü-Labs vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt und mit dem Ziel neue Modelle für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Gesellschaft zu erproben, machte sich das R131 auf den Weg in Richtung nachhaltige(re) Stadtentwicklung. Nach der nun fast dreijährigen Laufzeit wagen wir einen Rückblick.

    Ein Beitrag von Vanessa Kügler

    In den nächsten drei Monaten widmen wir uns daher in unserem Blog schwerpunktmäßig den Erfahrungen aus den R131-Themen:

    Nachhaltiger Konsum – MobilitätSoziales und RaumEnergie

    Die Themen basieren auf den Wünschen der BürgerInnen, die Ende 2014 am BürgerForum „Nachhaltige Oststadt – Zukunft aus Bürgerhand“ des Quartier Zukunft teilgenommen haben und bilden den Kern der Forschung im R131. Damit ist das Reallabor untrennbar verwoben mit genau denjenigen, die es betrifft: den BürgerInnen.

      

    Teil I: Nachhaltig konsumieren – auch in der Stadt. Die Oststadt macht’s vor!

    Den Auftakt unserer Blogreihe bildet das Thema „Nachhaltiger Konsum“. Was hat sich diesbezüglich in der Oststadt getan? Was sind nachhaltige(re) Konsumweisen und wie lassen sie sich ins Stadtquartier und den Alltag der BewohnerInnen integrieren?

    „Kaufen hat eine Wirkung – auf Mitwelt, Umwelt, Nachwelt und uns selbst. Wir wollen dazu beitragen, Konsum bewusst, nachhaltig und lokaler zu gestalten und an Kulturtechniken wie Tausch und Reparatur erinnern.“

    (Zielsetzung des Themenschwerpunkts Nachhaltiger Konsum)

    Das Thema Konsum hat uns im Quartier Zukunft schon lange begleitet – noch bevor das R131 in den Startlöchern stand. Mit der Initiierung des ReparaturCafés gab es bereits 2013 erste Aktivitäten, die die Wegwerf-Kultur infrage stellen und ein Gegenmodell aufzeigen. Aus dem ReparaturCafé Karlsruhe ist inzwischen ein eigenständiger Verein hervorgegangen. Über diese Entwicklung freuen wir uns natürlich sehr – und genauso darüber, hierbei Impulsgeber und Starthelfer gewesen zu sein!

    Zudem wurde an Themenabenden beispielsweise über die Möglichkeiten regionaler Ernährung in der Stadt diskutiert.

    Diese konsumkritischen Veranstaltungen wurden eingebunden in das R131-Projekt „Nachhaltiger Konsum“ und ab 2016 durch weitere Praxisbausteine ergänzt – mit dem Ziel gemeinsam alternative Konsumweisen in der Oststadt zu erproben.

       

    Im KonsumCafé macht Andershandeln Spaß – und auch die NachhaltigkeitsExperimente sind dabei

    Um den auf nachhaltigen Konsum ausgerichteten Aktivitäten des Reallabors einen verbindenden Rahmen zu geben, haben wir dieses Jahr das Format „KonsumCafé“ eingeführt. Regelmäßige Angebote dieses Formats sind die „Kleidertausch-Party“ und die „Pflanzentauschbörse“, die bereits zum festen Bestandteil des Quartierslebens geworden sind. Aber auch punktuelle Aktivitäten wie Vorträge und Workshops (z.B. Ökodorf trifft Quartier Zukunft oder der Quartier Zukunft-Stammtisch zum Thema Konsum an Weihnachten) haben sich etabliert. Wir wollen damit zeigen, das nachhaltig handeln und konsumieren Spaß machen und motivieren kann.

    Nebenbei gibt es bei den Veranstaltungen Hintergrundinfos zu Textilindustrie, zu Produktionsbedingungen im Bekleidungssektor oder zur Saatgutsouveränität. Außerdem werden Ideen ausgetauscht, wie jedeR Einzelne etwas ändern kann.

    Auch zwei der „NachhaltigkeitsExperimente“ setzen sich direkt oder indirekt mit dem Thema Konsum auseinander: Das Secondhand-Label „Second Future“ und das Urban Gardening-Experiment „Beete und Bienen“. Ein schöner Effekt: Veranstaltungen des KonsumCafés haben sich mit den NachhaltigkeitsExperimenten zusammengetan, um Ihre Ziele gemeinsam zu verwirklichen. Das bestes Beispiel hierfür ist die Kooperation der Kleidertausch-Party mit „Second Future“ – eine tolle Ergänzung, wie wir finden!

    Die verschiedenen Veranstaltungs- und Beteiligungsformate sind damit wesentliche Bausteine und Plattformen für Wissensaustausch und neue Arten der Zusammenarbeit.

    Wissen ist Macht – und hilft weiter!

    Die Mitmach-Angebote sind jedoch nur ein Teil der R131-Aktivitäten: Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Kommunikation und Information über die Schwerpunktthemen. Dies geschieht durch unseren Blog, auf dem wir regelmäßig über Konsum(alternativ)-Themen berichten. Unsere Website ist ein wichtiges Werkzeug um Wissen über nachhaltige Konsumweisen im Quartier und darüber hinaus zur Verfügung zu stellen. Es sind bereits mehrere Beiträge zu dieser Thematik erschienen.

    Diese drehen sich unter anderem um:

    Leselust geweckt? Hier geht’s zur Übersicht bereits erschienener Beiträge.

    Ein Reallabor – Warum eigentlich?

    Im Rahmen des Reallabors 131 sind vielfältige Ansätze und Ideen für eine nachhaltige(re) Lebensweise in der Stadt entstanden. Einige wurden umgesetzt und laufen nun zum Teil in Eigenregie von BürgerInnen weiter.

    Das Thema nachhaltiger Konsum ist für die Experimente besonders greifbar, da es im Alltag täglich auftaucht. Es eignet sich also besonders gut dafür einmal genauer hinzusehen, Strukturen und Gewohnheiten zu hinterfragen und neues auszuprobieren.

    Beispielsweise liegt der Ansatz „Teilen und Tauschen statt Besitzen und Wegwerfen“ im Trend.  Eine Rückbesinnung auf nachbarschaftliche Selbsthilfe und das Voneinander lernen sind ein attraktives Gegenmodell zu der steigenden Anonymität in der Stadt. Ein gestiegenes Bewusstsein für nachhaltige Konsumweisen zeichnet sich ab. Das zeigt sich zum Beispiel auch an der wachsenden Zahl alternativer Wohn- und Versorgungskonzepte, die auf Sharing-Ansätzen basieren.

    Das Reallabor hat sich als ein Erfahrungs- und Austauschraum etabliert. Besonders der „Zukunftsraum“ dient als Ort, an dem gemeinschaftlich über diese Themen diskutiert wird und entsprechende Handlungsalternativen ausgelotet werden. Ein solcher Austausch hilft, ein stärkeres Bewusstsein für das eigene Konsumverhalten – und vor allem damit zusammenhängende gesellschaftlich „erlernte“ Konsummuster – zu entwickeln. Ein Ansporn, über den Tellerrand hinauszuschauen! Und zwar explorativ, planungsarm und mit dem Blick auf das Quartier und auf die Menschen darin.

    Die Projektlaufzeit des R131 ist fast zu Ende, aber wir wissen nun: Der Zukunftsraum und das Quartier Zukunft bestehen weiter!

    Wir sind also offen für neue Ideen zum Thema Konsum und suchen auch 2018 wieder Menschen, die aktiv werden wollen. Das KonsumCafé wird weiterhin ein Schwerpunkt unserer Arbeit sein und verstärkt mit dem Thema Klimaschutz einhergehen.

    Wenn du Fragen und Ideen für eigene Projekte zum Thema nachhaltiger Konsum hast komm doch mal bei uns im Zukunftsraum vorbei oder schreib uns an: info@quartierzukunft.de.

    Wer jetzt selbst aktiv werden und ein Zeichen gegen das vorschnelle Wegwerfen von Klamotten setzen möchte, komme uns am 26.11. bei unserer nächsten Kleidertausch-Party im Zukunftsraum besuchen! Getauscht wird von 11 – 15 Uhr in der Rintheimer Straße 46. Wir freuen uns auf Dich und deine Kleider!

  3. Selber machen, selbst versorgen, Subsistenz! Quartier Zukunft lädt ein zu Pflanzentausch & Gartenflohmarkt

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    von Nikola Schnell und Helena Trenks

    Mehr Vielfalt in den eigenen Garten bringen, sich austauschen und vernetzen – darum geht’s bei der 1.Pflanzentauschbörse im Zukunftsraum in der Karlsruher Oststadt am 23.04.2016. Ableger, Setzlinge und Samen können hier von 11.00 bis 16:00 Uhr verschenkt oder getauscht werden. Zusätzlich wird es einen kleinen Gartenflohmarktbereich geben, in dem alles, was beim Gärtnern gebraucht wird  – etwa Fachliteratur, Töpfe oder Werkzeug – neue Besitzer finden kann. Die Idee dahinter: Selber machen, selbst versorgen, Subsistenz!

    Was haben die von Oma gestrickten Socken, die eingemachten Birnen aus Nachbars Schrebergarten und der selbst gezimmerte WG-Küchentisch miteinander zu tun? All das ist Ausdruck von Subsistenz, das heißt der Fähigkeit, sich selbst mit Gütern des täglichen Bedarfs versorgen zu können. Subsistenz muss dabei nicht reine Selbstversorgung sein; Tauschhandel und Verkauf von Überschuss ist möglich. Allerdings wird nicht primär für „den Markt“, das Erwirtschaften von Profit produziert. Im Mittelpunkt steht vielmehr das Genug-haben, das Ausreichend-versorgt-sein, kurz: das gute Leben. Während in unserem Alltag Ansätze von subsistenzorientiertem Leben und Wirtschaften etwa in der Do-it-yourself-Bewegung, der Schrebergärtnerei oder der relativ neuen Praxis des Urban-Gardening zu finden sind, war Subsistenz früher die Grundlage bäuerlichen Wirtschaftens  – und damit des menschlichen Überlebens.

    Subsistenz versus Spezialisierung, Industrialisierung, Globalisierung

    Das Gegenteil von Subsistenz heißt Spezialisierung, Industrialisierung, Globalisierung. Beispiel deutsche Landwirtschaft: Wo nur noch Mastbullen oder Schweine gezüchtet werden, gibt es keine Hühner mehr, die den Hof mit Eiern versorgen können und auch keine Roggenfelder, aus deren Ertrag das Mehl fürs eigene Brot stammen könnte. Dabei ist das Leben in der Stadt in der Regel noch subsistenzferner als das dörfliche. Hochspezialisierte Arbeit im Büro, Geschäft oder der Fabrik bedeutet weniger Wissen um handwerkliche Techniken, die nötig sind, um Kleidung, Nahrung, Gebrauchsgegenstände selbst herzustellen – und weniger Zeit und Wertschätzung für solcherlei Tätigkeiten. Aber Subsistenz ist auch im urbanen Raum möglich und wird gerade vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Entwicklung und der Postwachstumsbewegung in den Vordergrund gerückt, zum Beispiel im Rahmen von Gemeinschaftsgärtnerei oder urbaner Landwirtschaft.

    Subsistenz und Freiheit

    Die Wintermütze selbst häkeln, das eigene Brot backen, Kompott einmachen, Setzlinge und Pflanzensamen unter FreundInnen tauschen – was oft wenig wertschätzend als „Hobby“ eingestuft wird, wird von einigen VordenkerInnen wie der österreichischen Ethnologin und Soziologin Veronika Bennholdt-Thomsen  längst als „Plan B“ der ressourcenvergessenen, globalisierten Wirtschaftsweise gegenübergestellt. Subsistenz hat, bei Licht besehen, nämlich sehr viel mit Freiheit zu tun. Selber machen und selber können bedeutet immer auch nicht angewiesen sein: auf große Abnehmer, Konzerne oder Märkte, auf die Produzenten von Kleidung, Saatgut und Nahrung und deren Art, mit Menschen und Umwelt umzugehen. Das Selberhäkeln einer Mütze, das Nähen einer Hose, das Tomatenziehen in einer alten Kiste auf dem Balkon ist in dieser Sichtweise eine Selbstermächtigung und ein kleiner, großer Akt der Freiheit: Die Regeln der globalisierten, profitorientierten Wirtschaftsweise müssen nicht zwangsläufig mitgetragen werden. Selbst denken, selbst machen ist möglich. Und macht Freude!

    Ein Gefühl für das „Genug“ entwickeln

    Traditionell subsistenzwirtschaftende Gemeinschaften, wie sie heute beispielsweise noch in unwegsamen Gegenden oder den indigen geprägten Landschaften Lateinamerikas zu finden sind, entnehmen der Natur nur das Lebensnotwendige. Dadurch ist diese Lebensweise in besonderem Maße nachhaltig und dient dem Erhalt der biologischen Vielfalt. Hier existiert ein direktes Interesse an der Aufrechterhaltung und dem Schutz der Ökosysteme, in denen das Leben und Wirtschaften stattfindet. Das „Subsistenzgefühl“, das solche Gesellschaften prägt, erfahren wir in unserem Lebensalltag am ehesten im Garten und bei der Gartenarbeit: Die Soziologin Maria Mies, die gemeinsam mit Bennholdt-Thomsen das Konzept der „Subsistenzperspektive“ entwickelt hat, das Subsistenzwirtschaft als Weg hin zum guten Leben weltweit ins Spiel bringen will, formuliert das so: „Die Natur bringt eine Fülle hervor, sodass man immer zu viel hat und teilen und verteilen muss. Der Garten ist kein Produktionsort, sondern ein Ort der Begegnung neuer, großzügiger, nachbarschaftlicher Beziehungen von Menschen zu Menschen.“ Und auch für Veronika Bennholdt-Thomsen ist es die Bauern- und Gartenkultur, in der Wissen und Erfahrungen um subsistenzorientiertes Handeln bewahrt, weiterentwickelt und weitergegeben werden – und die hier und heute Wegweiser sein kann. „Es geht zum Beispiel darum, sich in natürliche Kreisläufe eingebunden zu fühlen, Vielfalt wertzuschätzen und zu erhalten, handwerkliche Fähigkeiten zu kultivieren, sorgsam und pfleglich mit Boden, Luft und Wasser umzugehen und ein Bewusstsein für „genug“ zu entwickeln.“

    In diesem Sinne wollen wir von Quartier Zukunft auch den Pflanzentausch verstehen: Als Möglichkeit, die Vielfalt zu fördern – in unserem Garten und unserer Nachbarschaft!

     

     

    Mehr Infos:

    Maria Mies: Die Subsistenzperspektive

    Johanna Biesenbender, Sigrid Gerl, Johann Strube und Monika Thuswald: Die Subsistenzperspektive – eine Umorientierung zum Guten Leben für alle

     

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