Veranstaltungen

  1. Auf den Spuren des Reallabors 131 – Teil I Konsum

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    Fast drei Jahre ist es schon her: Anfang 2015 wurde das Reallabor R131: KIT findet Stadt unter dem Dach des Rahmenprojektes Quartier Zukunft – Labor Stadt ins Leben gerufen. Im Rahmen der Förderlinie BaWü-Labs vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt und mit dem Ziel neue Modelle für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Gesellschaft zu erproben, machte sich das R131 auf den Weg in Richtung nachhaltige(re) Stadtentwicklung. Nach der nun fast dreijährigen Laufzeit wagen wir einen Rückblick.

    Ein Beitrag von Vanessa Kügler

    In den nächsten drei Monaten widmen wir uns daher in unserem Blog schwerpunktmäßig den Erfahrungen aus den R131-Themen:

    Nachhaltiger Konsum – MobilitätSoziales und RaumEnergie

    Die Themen basieren auf den Wünschen der BürgerInnen, die Ende 2014 am BürgerForum „Nachhaltige Oststadt – Zukunft aus Bürgerhand“ des Quartier Zukunft teilgenommen haben und bilden den Kern der Forschung im R131. Damit ist das Reallabor untrennbar verwoben mit genau denjenigen, die es betrifft: den BürgerInnen.

      

    Teil I: Nachhaltig konsumieren – auch in der Stadt. Die Oststadt macht’s vor!

    Den Auftakt unserer Blogreihe bildet das Thema „Nachhaltiger Konsum“. Was hat sich diesbezüglich in der Oststadt getan? Was sind nachhaltige(re) Konsumweisen und wie lassen sie sich ins Stadtquartier und den Alltag der BewohnerInnen integrieren?

    „Kaufen hat eine Wirkung – auf Mitwelt, Umwelt, Nachwelt und uns selbst. Wir wollen dazu beitragen, Konsum bewusst, nachhaltig und lokaler zu gestalten und an Kulturtechniken wie Tausch und Reparatur erinnern.“

    (Zielsetzung des Themenschwerpunkts Nachhaltiger Konsum)

    Das Thema Konsum hat uns im Quartier Zukunft schon lange begleitet – noch bevor das R131 in den Startlöchern stand. Mit der Initiierung des ReparaturCafés gab es bereits 2013 erste Aktivitäten, die die Wegwerf-Kultur infrage stellen und ein Gegenmodell aufzeigen. Aus dem ReparaturCafé Karlsruhe ist inzwischen ein eigenständiger Verein hervorgegangen. Über diese Entwicklung freuen wir uns natürlich sehr – und genauso darüber, hierbei Impulsgeber und Starthelfer gewesen zu sein!

    Zudem wurde an Themenabenden beispielsweise über die Möglichkeiten regionaler Ernährung in der Stadt diskutiert.

    Diese konsumkritischen Veranstaltungen wurden eingebunden in das R131-Projekt „Nachhaltiger Konsum“ und ab 2016 durch weitere Praxisbausteine ergänzt – mit dem Ziel gemeinsam alternative Konsumweisen in der Oststadt zu erproben.

       

    Im KonsumCafé macht Andershandeln Spaß – und auch die NachhaltigkeitsExperimente sind dabei

    Um den auf nachhaltigen Konsum ausgerichteten Aktivitäten des Reallabors einen verbindenden Rahmen zu geben, haben wir dieses Jahr das Format „KonsumCafé“ eingeführt. Regelmäßige Angebote dieses Formats sind die „Kleidertausch-Party“ und die „Pflanzentauschbörse“, die bereits zum festen Bestandteil des Quartierslebens geworden sind. Aber auch punktuelle Aktivitäten wie Vorträge und Workshops (z.B. Ökodorf trifft Quartier Zukunft oder der Quartier Zukunft-Stammtisch zum Thema Konsum an Weihnachten) haben sich etabliert. Wir wollen damit zeigen, das nachhaltig handeln und konsumieren Spaß machen und motivieren kann.

    Nebenbei gibt es bei den Veranstaltungen Hintergrundinfos zu Textilindustrie, zu Produktionsbedingungen im Bekleidungssektor oder zur Saatgutsouveränität. Außerdem werden Ideen ausgetauscht, wie jedeR Einzelne etwas ändern kann.

    Auch zwei der „NachhaltigkeitsExperimente“ setzen sich direkt oder indirekt mit dem Thema Konsum auseinander: Das Secondhand-Label „Second Future“ und das Urban Gardening-Experiment „Beete und Bienen“. Ein schöner Effekt: Veranstaltungen des KonsumCafés haben sich mit den NachhaltigkeitsExperimenten zusammengetan, um Ihre Ziele gemeinsam zu verwirklichen. Das bestes Beispiel hierfür ist die Kooperation der Kleidertausch-Party mit „Second Future“ – eine tolle Ergänzung, wie wir finden!

    Die verschiedenen Veranstaltungs- und Beteiligungsformate sind damit wesentliche Bausteine und Plattformen für Wissensaustausch und neue Arten der Zusammenarbeit.

    Wissen ist Macht – und hilft weiter!

    Die Mitmach-Angebote sind jedoch nur ein Teil der R131-Aktivitäten: Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Kommunikation und Information über die Schwerpunktthemen. Dies geschieht durch unseren Blog, auf dem wir regelmäßig über Konsum(alternativ)-Themen berichten. Unsere Website ist ein wichtiges Werkzeug um Wissen über nachhaltige Konsumweisen im Quartier und darüber hinaus zur Verfügung zu stellen. Es sind bereits mehrere Beiträge zu dieser Thematik erschienen.

    Diese drehen sich unter anderem um:

    Leselust geweckt? Hier geht’s zur Übersicht bereits erschienener Beiträge.

    Ein Reallabor – Warum eigentlich?

    Im Rahmen des Reallabors 131 sind vielfältige Ansätze und Ideen für eine nachhaltige(re) Lebensweise in der Stadt entstanden. Einige wurden umgesetzt und laufen nun zum Teil in Eigenregie von BürgerInnen weiter.

    Das Thema nachhaltiger Konsum ist für die Experimente besonders greifbar, da es im Alltag täglich auftaucht. Es eignet sich also besonders gut dafür einmal genauer hinzusehen, Strukturen und Gewohnheiten zu hinterfragen und neues auszuprobieren.

    Beispielsweise liegt der Ansatz „Teilen und Tauschen statt Besitzen und Wegwerfen“ im Trend.  Eine Rückbesinnung auf nachbarschaftliche Selbsthilfe und das Voneinander lernen sind ein attraktives Gegenmodell zu der steigenden Anonymität in der Stadt. Ein gestiegenes Bewusstsein für nachhaltige Konsumweisen zeichnet sich ab. Das zeigt sich zum Beispiel auch an der wachsenden Zahl alternativer Wohn- und Versorgungskonzepte, die auf Sharing-Ansätzen basieren.

    Das Reallabor hat sich als ein Erfahrungs- und Austauschraum etabliert. Besonders der „Zukunftsraum“ dient als Ort, an dem gemeinschaftlich über diese Themen diskutiert wird und entsprechende Handlungsalternativen ausgelotet werden. Ein solcher Austausch hilft, ein stärkeres Bewusstsein für das eigene Konsumverhalten – und vor allem damit zusammenhängende gesellschaftlich „erlernte“ Konsummuster – zu entwickeln. Ein Ansporn, über den Tellerrand hinauszuschauen! Und zwar explorativ, planungsarm und mit dem Blick auf das Quartier und auf die Menschen darin.

    Die Projektlaufzeit des R131 ist fast zu Ende, aber wir wissen nun: Der Zukunftsraum und das Quartier Zukunft bestehen weiter!

    Wir sind also offen für neue Ideen zum Thema Konsum und suchen auch 2018 wieder Menschen, die aktiv werden wollen. Das KonsumCafé wird weiterhin ein Schwerpunkt unserer Arbeit sein und verstärkt mit dem Thema Klimaschutz einhergehen.

    Wenn du Fragen und Ideen für eigene Projekte zum Thema nachhaltiger Konsum hast komm doch mal bei uns im Zukunftsraum vorbei oder schreib uns an: info@quartierzukunft.de.

    Wer jetzt selbst aktiv werden und ein Zeichen gegen das vorschnelle Wegwerfen von Klamotten setzen möchte, komme uns am 26.11. bei unserer nächsten Kleidertausch-Party im Zukunftsraum besuchen! Getauscht wird von 11 – 15 Uhr in der Rintheimer Straße 46. Wir freuen uns auf Dich und deine Kleider!

  2. Kleidertausch für Frauen im Zukunftsraum

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    Was für die Eine alt und langweilig geworden ist, ist für die Andere noch neu und aufregend. Warum also nicht Hemd gegen Hose, Kette gegen Tasche tauschen? Am 24. Oktober von 14.00 – 17.00 Uhr wird deshalb der Zukunftsraum mit der Kleidertauschparty von Christine Bitterwolf in Kooperation mit dem Quartier Zukunft in Modeboutique und Laufsteg verwandelt. Das Quartier Zukunft Team freut sich sehr, in seinem Zukunftsraum erstmals eine Kleidertauschparty beherbergen zu dürfen.

    Das Prinzip: Tauschen statt kaufen!
    Mit der Kleidertauschparty am 24. Oktober möchten wir ein Zeichen gegen den traditionellen Konsum setzen.

    Der Kleiderschrank ist bis an den Rand gefüllt, aber es findet sich darin nichts zum Anziehen? Das Lieblingskleid will einfach nicht mehr so recht passen? Dieses Phänomen kennt wohl fast jede Frau und eine Kleidertauschparty ist genau der richtige Ort für überzählige Kleidungsstücke, Taschen, Schmuck und vieles mehr eine neue Liebhaberin zu finden. So kann im Kleiderschrank Platz für Neues geschaffen und in geselliger Runde die eine oder andere schöne Eroberung gemacht werden.

    Auf Kleidertauschpartys kann man also in Mode schwelgen und mit vollen Tüten nach Hause gehen und dabei gleichzeitig einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten. Denn jedes Kleidungsstück, das nicht entsorgt und durch ein neu gekauftes ersetzt wird, tut Mensch und Natur gut, verbessert die CO2-Bilanz und verhindert das Anwachsen unserer Müllberge.

    Deshalb etablieren sich seit einigen Jahren in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München und nun auch in Karlsruhe Kleidertauschpartys. Und weil das große Interesse den Rahmen eines Wohnzimmers inzwischen sprengt, wird das von Christine Bitterwolf ins Leben gerufene Event nun erstmals im Zukunftsraum des Quartier Zukunft stattfinden.

    So funktioniert es
    Wer Freude an Kleidung, Tauschen und Geselligkeit hat, ist herzlich dazu eingeladen Kleiderschrank, Schmuckkästchen oder Schuhregal auf den Prüfstand zu stellen und alles Überzählige zur Kleidertauschparty mitzubringen – natürlich frisch gewaschen und unbeschädigt. Dort werden alle Schätze in die Mitte gegeben und jede sucht sich die Dinge heraus, die ihr gefallen, und kann sie mitnehmen.

    Damit die Kräfte reichen, um alle Kleidung zu durchstöbern und anzuprobieren, sind auch Knabbereien und alles, was sonst von der Hand gegessen werden kann, willkommen!

    Wenn sich auch Männer angesprochen fühlen: Schreiben Sie uns gerne eine Mail, dann organisieren wir bei ausreichendem Interesse bald auch eine Kleidertauschparty für Männer: sarah.bloesy9@partner.kit.edu

    Wann und wo
    Am 24. Oktober 2015 von 14 bis 18 Uhr im Zukunftsraum für Nachhaltigkeit und Wissenschaft in der Rintheimer Str. 46, 76131 Karlsruhe. Parkplätze, Sitzgelegenheiten und eine Spielecke für Kinder stehen zur Verfügung.

    Die Kleidertauschparty – eine Kooperation des Quartier Zukunft – Labor Stadt mit Christine Bitterwolf. Wir freuen sich auf Sie!

  3. Vortragsabend Regionale Ernährung in Karlsruhe

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    Wieviel ist uns gute, gesunde Nahrung (nicht) wert? Als im vergangenen Jahr ein Experiment startete wusste niemand, wie es ausgehen würde: Der SWR lud verschiedene Familien ein, sich zweieinhalb Monate nur von Nahrungsmitteln zu ernähren, die aus einem Gebiet von 50 km um ihren Wohnort stammen. Geht das? Wie geht das? Es ging! – Und wie es ging, erzählen uns Carola und Martin Thordsen aus Karlsruhe beim Vortragsabend “Da haben wir den Salat: Regionale Ernährung in Karlsruhe ist möglich!” am 04. November 2014 um 19.00 Uhr im Pizzahaus in der Karlsruher Oststadt. Sie haben mitexperientiert. Sie tun das im Rahmen eines Vortragsabends, der vom Projekt Quartier Zukunft organisiert wird.

    Salat

    Das transdisziplinäre Projekt Quartier Zukunft des KIT hat einen wissenschaftlichen Hintergrund und forscht unter anderem zu Fragen des nachhaltigen Wirtschaftens und Arbeitens; es hat einen Bildungsauftrag zur Förderung nachhaltiger Entwicklung.  Anschließend stellen sie sich Fragen, die es sicher zuhauf geben wird: Warum habt ihr euch das angetan (und wo hattet ihr euren inneren Schweinhund so lange angekettet)? Was hat das mit Wertschätzung von Nahrungsmitteln und insbesondere von Selbstgekochtem zu tun? Hat das Experiment Euer Leben geändert? (Wann) kommt nach der Energiewende die Ernährungswende? Wo habt Ihr welche Lebensmittel eingekauft? usw. … Wenn wir unser Essen selbst anbauen und zubereiten, egal ob im Balkonkasten, Schrebergarten, eigenen Gewächshaus oder Gemüse- und Obstgarten hat das Folgen: Wir wissen besser, woher und in welcher Qualität es kommt; wir sparen Energie durch den Wegfall von Transporten und Verpackungsmaterial; wir schätzen unser Essen allein schon wegen der Zeit, die wir in Herstellung und Zubereitung gesteckt haben (wie einfach ist doch eine Tiefkühlpizza gekauft, wie schnell übrige Reste weggeschmissen!); wir erfahren, dass es regionale Erzeugergemeinschaften gibt, dass regionale Agrarproduktion sogar von nicht börsennotierten Bürgeraktiengesellschaften gestützt wird; und: wir tragen zu einer von unten angeschobenen Wende in Ernährungsfragen bei.

    Der Vortragsabend “Da haben wir den Salat: Regionale Ernährung in Karlsruhe ist möglich!” findet am 04. November 2014 um 19.00 Uhr im Pizzahaus in der Karlsruher Oststadt (Rintheimer Straße 2, 76131 Karlsruhe) statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.

    Eingeladen sind alle, die:

    • Essen und Nahrungsmittel herstellen
    • Essen verkaufen
    • Essen transportieren
    • schließlich: Essen essen – also ALLE!

    Bis bald also! PS: Wer hätte es gewusst? – Die Oststadt entstand Ende des 19. Jahrhunderts auf dem Gebiet der damaligen markgräflichen Küchengärten!

    Weiterführende Links

    SWR „Der Kommissar im Kühlschrank“

    SWR „Das Ernährungsexperiment mir Andreas Hoppe

  4. BürgerForum: Themenausschuss „Verträglich wirtschaften und arbeiten“

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    Am 11. Oktober 2014 startet das BürgerForum Nachhaltige Oststadt | Zukunft aus Bürgerhand mit einer Auftaktwerkstatt. Auf dieser Website erfahren Sie in den Tagen bis zur Veranstaltung, welche Themen im Rahmen des BürgerForums besprochen werden. Vier Themenauschüssen wurden bereits vorgestellt. Es folgt mit diesem Artikel die Darstellung des fünften und letzten Themenausschusses „Verträglich wirtschaften und arbeiten“. Wirtschaften bedeutet mehr als der Umgang mit Geld, Einkaufen oder Sparen. Gibt es Platz für ein Wirtschaften, das sich am Gemeinwohl orientiert, und für Arbeit, die uns erfüllt?

    Wirtschaften bedeutet mehr als der Umgang mit Geld, Einkaufen oder Sparen. In einer Stadt verlaufen viele Waren-, Energie- und Geldkreisläufe, die oft in enger Beziehung zueinander stehen. Riesige Warenmengen werden aus dem Umland und zunehmend auch aus Übersee in die Stadt geholt, verarbeitet und verbraucht. Neu hergestellte Produkte ebenso wie große Abfallmengen verlassen die Stadt wiederum und werden in die ganze Welt geführt. Viele Kreisläufe können von uns beeinflusst werden: In der Stadt können eigenständig Waren, Lebensmittel oder Strom produziert werden. Dies kann nicht große Kraftwerke oder Landwirtschaft ersetzen, aber doch einen Beitrag zur Versorgung leisten. Oder Dinge werden repariert, wiederverwendet, weiterverwendet. Welchen Beitrag können wir sonst noch leisten, um regional zu wirtschaften? Wie können Gegenstände besser wiederverwertet werden und wie können wir vom Konsumenten zum Produzenten werden?

    Die uns zur Verfügung stehenden Mittel sind endlich, das gilt für Raum, Rohstoffe, Energie und Zeit. Doch wie reagieren wir auf diese Erkenntnis in unserem privaten und beruflichen Leben? Wie teile ich meine Arbeits- und Lebenszeit ein? Schafft mehr Arbeit noch ein Mehr an Lebensqualität?

    Regionale Produkte werden viel gepriesen während andererseits in der Oststadt die kleinen Geschäfte schließen, wie beispielsweise gerade mit der letzten Oststadtmetzgerei geschehen. Woher kommen die Lebensmittel in unseren Supermärkten, unter welchen Bedingungen wurden sie produziert und gehandelt? Nachhaltige Lebensmittel kosten vielleicht mehr Geld, sind aber gesünder und schützen Leib und Leben von Menschen, Tieren und erhalten Landschaften. Können wir im Gegenzug Lebensmittelabfälle vermeiden und hier wieder Geld sparen?  Gibt es Platz für ein Wirtschaften, das sich am lokalen und globalen Gemeinwohl orientiert? Können wir lokal handeln, ohne globale Probleme zu verstärken? Sie sind herzlich dazu eingeladen, hierüber Ihre eigenen Erfahrungen und Fragen in den Ausschuss mitzubringen, zu diskutieren und Lösungsvorschläge zu entwickeln.

    Sprechblasen-03

    Die weiteren Ausschussthemen werden wie folgt auf der Website des Quartier Zukunft besprochen:

    Sie möchten am BürgerForum Nachhaltige Oststadt | Zukunft aus Bürgerhand teilnehmen? Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie unter www.karlsruhe.buergerforum2014.de.

    Weiterführende Informationen

    Website der Stadt Karlsruhe

  5. ReparaturCafé in Karlsruhe

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    Viele vor allem handwerkliche Fähigkeiten, die von Generation zu Generation weitergereicht wurden, sind in der modernen Wegwerfgesellschaft beinahe verlorengegangen. Die westliche Gesellschaft ist stark auf Konsum ausgerichtet und wir tendieren heute dazu, Dinge wegzuwerfen, die oftmals durch kleine Reparaturen wieder flott gemacht werden könnten. Resultat: Die Nutzungsdauer von Gütern wird immer kürzer! Das Stuhlbein wackelt, das Display des MP3-Players hat einen Sprung, die Jeans ein Loch? Kaputte Gegenstände landen flugs in der Tonne und werden durch Neuanschaffungen ersetzt. Diese Vorgehensweise belastet aber Budget und Umwelt gleichermaßen: Große Mengen an Energie und Rohstoffen müssen aufgewendet werden, um Altes zu entsorgen, Neues herzustellen und beides zu transportieren. Zudem herrschen in den Produktionsländern oft äußerst schlechte Arbeitsbedingungen.

    ReparaturCafés setzen ein Zeichen gegen das vorschnelle Wegwerfen. Und engagieren sich gegen geplante Obsoleszenz, d.h. die geplante „Sollbruchstelle“ von Produkten.

    Im ReparaturCafé in der Karlsruher Oststadt reparieren wir gemeinsam beschädigte Haushaltsgegenstände wie Kleinmöbel, Fahrräder, Küchenutensilien und Radios. Das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ steht im Vordergrund, kaputte Gegenstände werden zusammen mit erfahrenen Reparateuren repariert. So entsteht ein Bewusstsein dafür, was es bedeutet, Dinge wieder (selbst) zu reparieren und entsprechendes Know-How kann weiter gegeben werden!

    Die aktuellen Termine findet Ihr immer im Kalender dieser Website und unter www.reparaturcafe-karlsruhe.de. Dort könnt Ihr Euch auch in den Verteiler des ReparaturCafé-Newsletters eintregen.

    Per Mail könnt Ihr Euch auch gerne an info@reparaturcafe-karlsruhe.de wenden.

    Hinweise:

    • Bitte bringt aus Rücksicht auf die ReparateurInnen nur saubere Gegenstände (geputzt/gewaschen) zur Reparatur mit.
    • Bitte bleibt während der Reparatur Eures Gegenstandes vor Ort und helft mit, wo Ihr können. Das ReparaturCafé möchte Wissen weiter- UND reparierte Gegenstände zurückgeben.
    • Bitte bringt Sie entsprechende Ersatzteile mit, wenn Ihr bereits wisst, wo der Fehler liegt. Im ReparaturCafé sind diese nur sehr begrenzt vorhanden.
    • Es kann nicht immer alles repariert werden! Manche Reparaturen würden den Zeitrahmen sprengen, andere sind schlicht nicht möglich. Die Einzelentscheidung liegt bei den ReparateurInnen.

     

     

  6. FabLab Karlsruhe | Ein Hightech-Werkstattlabor

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    Wissen teilen, sich über das Internet weltweit vernetzen, die eigenen Ideen in materielle Dinge umsetzen. Experimente mit vernetzter Kreativität, 3D-Druck, Kleidung, Elektronik, Kunst, Möbel und mehr. Kollaboratives Lernen, Gestalten und Herstellen, technische oder ästhetische Experimente. Den Möglichkeiten, was Menschen vor Ort in offenen Werkstätten wie FabLabs machen können, sind kaum Grenzen gesetzt – dank globaler Kooperation mit Hilfe des Internets und neuen digitalen Produktionstechniken, z.B. 3D-Druckern und Laser Cuttern.

    Im Quartier Zukunft gibt es ein solches Hightech-Werkstatt-Labor – das FabLab Karlsruhe, hinter dem eine Vielzahl kreativer und innovativ denkender Mitglieder des FabLab Karlsruhe e.V. steht. Die sich weltweit ausdehnende Bewegung dieser Werkstätten des 21. Jahrhunderts hat damit auch die Fächerstadt erreicht. FabLab Karlsruhe, das heißt, der Kreativität aller Interessierten vor Ort einen Raum bieten, in dem man Dinge dem eigenen Geschmack nach verändern, Kaputtes reparieren, Kunstwerke schaffen oder innovative Maschinen bauen kann. Kooperieren können alle, die Dinge gerne selbst machen: von Kindern über Studierende, professionelle Designer bis zu Menschen im Ruhestand. Zentral ist hierbei die Offenheit. Wissen, Design, Technik, Innovationen entstehen durch uns – gemeinsam und für alle Interessierten zugänglich – und unterstützt durch das Internet.

    FabLabs können Räume für vielfältigste Projekte sein. Offenheit heißt hier auch, dass gemeinsam die Ausrichtung des Hightech-Werkstatt-Labors anhand von geteilten Interessen, Talenten und Wünschen gestaltet wird.

    Detaillierte Informationen unter http://fablab-karlsruhe.de

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Impressum und Datenschutz

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Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch die Anbieter sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen der Anbieter. Datenschutzhinweise von Facebook: https://www.facebook.com/policy.php Datenschutzhinweise von Google: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html Datenschutzhinweise von Twitter: https://twitter.com/de/privacy Vimeo Unsere Website nutzt Plugins des Videoportals Vimeo. Anbieter ist die Vimeo Inc., 555 West 18th Street, New York, New York 10011, USA. Wenn Sie eine unserer mit einem Vimeo-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von Vimeo hergestellt. Dabei wird dem Vimeo-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben. Zudem erlangt Vimeo Ihre IP-Adresse. Dies gilt auch dann, wenn Sie nicht bei Vimeo eingeloggt sind oder keinen Account bei Vimeo besitzen. Wenn Sie in Ihrem Vimeo-Account eingeloggt sind, ermöglichen Sie Vimeo, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem Vimeo-Account ausloggen. Die Nutzung von Vimeo erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar. Weitere Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Vimeo unter: https://vimeo.com/privacy. OpenStreetMap Wir binden die Landkarten des Dienstes "OpenStreetMap" ein (https://www.openstreetmap.org), die auf Grundlage der Open Data Commons Open Database Lizenz (ODbL) durch die OpenStreetMap Foundation (OSMF) angeboten werden. Datenschutzerklärung: https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Privacy_Policy. Piwik Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse und Optimierung unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 f DS-GVO) Piwik, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Nutzerzugriffe. Ihre IP-Adresse wird gekürzt, bevor sie gespeichert wird. Piwik verwendet jedoch Cookies, die auf dem Computer der Nutzer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung dieses Onlineangebotes durch die Nutzer ermöglichen. Dabei können aus den verarbeiteten Daten pseudonyme Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieses Onlineangebotes werden auf unserem Server gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Dieser Datenverarbeitung kann nachfolgend widersprochen werden: Sie können sich hier entscheiden, ob in Ihrem Browser ein eindeutiger Webanalyse-Cookie abgelegt werden darf, um dem Betreiber der Website die Erfassung und Analyse verschiedener statistischer Daten zu ermöglichen. 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